8. INTERNATIONALER TAG ALLEINERZIEHENDER – 13.00 – 16.00 Uhr, Montag, 28. SEPTEMBER 2026, Alexanderplatz an der Weltzeituhr

Wir feiern uns selbst, weil uns niemand feiert!

Während der US-Amerikanische Single Parents Day“ am 21. März 1984, von Ronald Reagan gegründet und dort jährlich an die Disziplin der Single Parents erinnert, feiert die moderne europäische Bewegung der Alleinerziehenden den länderübergreifenden „Internationalen Tag der Alleinerziehenden“ am 28. September, gern auch mit Amerikanischen Ländern, wie Kuba oder Chile und natürlich auch mit den USA!

Ein Jahr der wildesten Ereignisse ist rum und es gibt immer mehr Gründe, warum wir am 28. September den Internationalen Tag Alleinerziehender zum achten Mal feiern werden!

Joana und Wendula

Zum Beispiel soll der Unterhaltsvorschuss verkürzt, anstatt verlängert werden. Deswegen haben wir bereits die vierte Petition in kurzer Zeit verfasst! Bitte unterschreibt diese und verteilt sie doch mit uns!

1. Unterhaltsvorschuss an den Bezug vom Kindergeld anpassen:

https://www.change.org/Unterhaltsvorschuss_verlängern

Bundesministerin u. a. für Familie und Jugend, Karin Prien will den sogar verkürzen!

2. Alle oder Keiner – Beamte, Politiker und Selbstständige sollen in die Sozialkassen einzahlen, die K I tut es nicht! Politiker reden, lenken uns ab und zahlen am Ende nichts ein! Wie ungerecht ist das denn!

https://www.change.org/AOK-AlleOderKeiner

3. Warum schaffen Politiker keinen generalpräventiven Straftatbestand für Unterhaltshinterziehung, damit bei Lottogewinn oder Erbschaft die Ansprüche nie verjähren können?

https://www.change.org/Unterhalt-ist-Ehrensache

4. Alleinerziehende stärken und endlich ein Bedarfsgemeinschaftssplitting (Equal Tax) einführen! Anstatt das Ehegattensplitting beizubehalten!

https://www.change.org/p/getrennt-und-alleinerziehende-stärken-bedarfsgemeinschaftssplitting-equaltax-statt-ehegattensplitting-einsplittingfüralle-auch-für-alleinerziehende

Wir finden, dass wir damit eigentlich fast jedes monetäre Problem für Alleinerziehende, in der Bundesrepublik Deutschland lösen könnten. Aber was sollen wir noch tun, wofür bekommen Politiker so viel Geld und Rente, wenn sie so gut wie gar nichts für uns leisten? Was interessieren uns Wege in den Bergen anderer Länder, wenn unsere eigenen Kinder arm sind, wenn unsere Alleinerziehenden jeden Cent dreimal umdrehen müssen, bevor Mitglieder des deutschen Bundestages auch nur einen Fußbreit von ihrem Machtmonopol abgeben? Wir haben nichts gegen ein gutes Gehalt für sie, erwarten aber mit unseren Steuergeldern wie eine Hausfrau und Mutter von 40 Millionen Bürgern, anständig umzugehen! Eltern verteilen doch auch erst an ihre Kinder und nicht zuerst an die Nachbarengel!

Also dann, wir laden alle Leserinnen und Leser herzlich ein, am 28. September 2026, zwischen 13.00 und 16.00 Uhr mit uns am Alexanderplatz, an der Weltzeituhr sich spannende Reden anzuhören und mit uns Alleinerziehende wieder zu feiern!

Wir geben nicht auf!

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Treffen am 31. Januar 2026, wackelt. Es kommt auf das Wetter an! Wenn zu kalt, sind wir nicht da!

Hallo Alleinerziehende, im Iran ist die Hölle Alltag und wir sind solidarisch mit den Menschen, die dort revoltieren. Weltweit zünden sich Frauen mit dem Konterfei vom bärtigen Führer, Zigaretten an. Ein starkes Symbol für unterdrückte Frauen!

Für uns das Bild des Jahres 2026!

Bis zu 16.000 tausend Tote

Bis zu 16.000 tausend Tote, so stand es am ersten Tag nach dem 8. Januar 2026, im Netz. CBS News schreibt sogar 20.000!

Junge und Alte, sinnlos niedergemetzelt von alten Männern, die denken, dass sie im Namen ihres Gottes handeln. Dabei weiß doch jeder, dass die Perser eine Göttin namens Inanna haben, die Ihren Löwen einmal im Jahr rauslässt!

Die offiziellen Todeszahlen liegen bei 3.400!

Wir stehen auf jeden Fall auf der Seite der Jugend und die will keine alten Männer mehr, die irgendwas von Jungfrauen für Märtyrer in ihre langen Bärte faseln! Deren Zeit ist abgelaufen!

Ob wir uns am 31. Januar 2026, sehen, wird noch kurzfristig aufgrund der Wetterlage entschieden. Bitte entschuldigt unser Verhalten, aber auch gesundheitliche Probleme sind Mitschuld daran!

F R A U

L E B E N

F R E I H E I T

Hab noch was vergessen!

Text und Gestaltung: Wendula Strube

Loch im Etat

Wer zahlt, wenn Unterhalt nicht zurückerstattet wird?

25. Oktober 2025, 13-15 Uhr, am Alexanderplatz, an der Weltzeituhr!

Im Jahr 2024 zahlte der Staat, 186 Millionen Euro Unterhaltsvorschuss für Unterhaltsschuldner, als zinsloses Darlehen aus.

https://c.org/GRsRbWLGHm

So konnte die Lücke aufgefangen und deren Kinder versorgt werden.

Wichtige Infos kann man immer gebrauchen!
Nur 14 % wurden erstattet

Zurückbezahlt wurden davon nur 14 %. Hier taucht die Frage auf, wie kann es sein, dass man für drei mal Fahren ohne Fahrschein womöglich ins Gefängnis kommt, aber bei Rückständen in höherer Summe laufen diese Herrschaften, männlich, weiblich und alles in der Mitte und Außen herum, frei rum?!

Milliardenbeträge gehen dem Steuerzahler verloren

In 6,3 jahren liegt der Schuldenberg bei über 1 Milliarde Euro! Davon könnte man 500 Millionen Taurus Drohnen oder etliche 100 Schulen, Kitas, Unis, Wohnungen und Freizeitangebote für jung und alt bauen!

Warum werden dafür nicht Bedingungen geschaffen, die die Quote wesentlich erhöht?

Der Blick muss die Seite wechseln

Kann es sein. dass Jahrzehntelang der Blick falsch geschärft, immer auf den Müttern lag, anstatt auf die Unterhaltshinterzieher, die den Müttern das Leben bisher noch schwerer machten? Aus dem Grund heraus, nur weil es mehrheitlich Männer sind? Mit Männern und erst Recht mit Vätern, sind alle nachsichtiger. Denn wir sind alle über Jahrhunderte hinweg, von der Kirche so gebrainwashed worden?

Die Scham muss die Seite wechseln!

Unterhalt ist Ehrensache!

Text und Gestaltung: Wendula Strube

Mütterrente vs. Gehaltserhöhung für Politikerinnen und Politiker

Das ausgerechnet F R A U E N ins Feld geschickt werden, um gegen die Mütterrente ihr Veto einzulegen, ist ein Skandal. Diese Frauen haben nichts in der Politik verloren, weil unser Land mit ihnen verloren hat.

Don’t forget where do you come from!

Jährliche Gehaltserhöhungen für Politikerinnen und Politiker sind der Leitung der Bundesregierung wichtiger, als der Lebensabend von Müttern, deren Kinder vor 1992 geboren wurden und sich so mit viel Aufwand für das Land eingesetzt haben. Gleichzeitig sprechen diese teils kinderlosen Menschen über Kriegswirtschaft und schicken grinsend Soldaten in den Tod, indem sie unser Geld, Milliarden und aber Milliarden für das Sterben verschenken. Steuergeld ist euer Geld! Nur für das Leben haben sie keinen Cent übrig! Schämen Sie sich!

Ausgerechnet gewählte Frauen werden ins Feld geschickt, um der Bundesrepublik Deutschland zu verkünden, dass für die Mütterrente kein Geld vorhanden sei, auch bei einem Billionen Kredit nicht, den diese verantwortungslosen Menschen anschaffen wollen. Diese „neuen Königinnen und Könige“ in der Regierung nennen es „Sondervermögen“, anstatt ehrlich Billionenverschuldung dazu zu sagen. Und warum gönnt man den Frauen die paar Euro nicht, wenn man sonst unser Geld immer raushaut? Es sind gerade mal ca. 22€ monatlich mehr für die Betroffenen!

Schließlich sind es genau diese Mütter, die unser Land zu dem gemacht haben, das es bis vor Corona 2019 war. Es war ein weltweit anerkanntes Land, mit einer Erfolgsgeschichte, die ihres Gleichen sucht.

Unser Land hat man schon mit der Agenda 2010 zu einem Neoliberalen Raubtierkapitalismus runtergewirtschaftet und mit Corona in den Abgrund getrieben, den Todesstoß versetzt man ihm gerade momentan, mit diesem Billionenkredit und indem man wieder Krieg finanziert. Wer hat uns verraten?

Für die Mütterrente keinen Cent übrig zu haben, zeigt einmal mehr, wie es um die Solidarität unter Frauen steht. Bisher gab es kein negatives Wort von Politikern dazu, nur von mehreren Politikerinnen gab es ein klares N E I N ! Hier sieht man genau, wie es um die Elternschaft in unserem Land aussieht, sie hat keine Lobby! Anstatt die jährlichen Gehaltserhöhungen von Politikerinnen und Politikern einzufrieren und sie endlich auch in die leeren Sozialkassen einzahlen zu lassen, verwehren sie Müttern 22€ ! Man mag ihnen den Satz „Don’t forget where do you come from!“ entgegenschreien!

Übrigens sind von diesem Nein zur Mütterrente, sicherlich auch sehr sehr viele Alleinerziehende betroffen!

Widerstand ist niemals zwecklos!

Stoppt Antimonoparentalismus!

Text und Gestaltung: Wendula Strube