Wir sind eine Gruppe von Alleinerziehenden, die am 28. September 2019 den Internationalen Tag Alleinerziehender ausgerufen haben und sich seitdem jeden letzten Samstag im Monat, öffentlich an der Weltzeituhr, am Alexanderplatz, um 17.00 - 20.00 Uhr, unter dem Motto "Wir feiern uns selbst, weil uns niemand feiert!" treffen. Wir wollen auf dort öffentlich auf Ungerechtigkeiten in Bezug auf Alleinerziehende aufmerksam machen und diskutieren mit Interessierten. Inhaltlich werden wir an diesem Tag etwas zum Thema Ungerechtigkeit des Sorgerechts vortragen.
Ein einfältiger Bundeskanzler namens Friedrich Merz, geht zu den Gewerkschaften, um Ihnen mitzuteilen, dass Arbeitnehmende sich nun vom acht Stunden Arbeitstag verabschieden müssten, weil die Wirtschaft es so wolle. Ein Klatschen und Raunen geht durch das Publikum. Das Klatschen rührt daher, weil sich alle laut vor die Stirn fassen, dass Raunen kommt von den vielen Buhrufen! Er wurde zu Recht ausgebuht und in seiner Rede mehrmals unterbrochen.
Wir stehen hinter Yasmin Fahimi, denn wir fragen uns, wie kann Familie noch funktionieren, wenn die Eltern länger als 11 Stunden, einschließlich Arbeitsweg täglich unterwegs sind? Womöglich noch sechs Tage die Woche? Und erst Recht wenn es nur einen Elternteil gibt! Wie kann man seinen Erziehungsauftrag als alleinerziehende Person dann noch erfüllen? Hat Herr BlackRock Merz und die Wirtschaft darüber mal nachgedacht? Die Geburtenrate sinkt auf ca. 1.2, aber wir sollen für das selbe Gehalt länger arbeiten?
Merz hat den Auftrag Deutschland zu regieren nicht verstanden. Den hat er nämlich von uns, den Wahlberechtigten Bürgern Deutschlands, also nicht von der Vermögensverwaltung und Finanzdienstleistungen für Privat- und institutionelle Anleger von BlackRock.
Wir wollen ihm gern unter die Arme greifen und stellen hier unsere Reformvorschläge vor:
1. Arbeitszeit:
1.1. Jede Person, die lohnabhängig arbeiten geht, somit den Bundeskanzler und die Abgeordneten bezahlt, darüberhinaus den Haushalt der Bundesrepublik Deutschland und der Länder saniert, weil sie mit der Pflicht ausgestattet ist, für ihren Arbeitseifer Steuern zu zahlen, darf vertraglich nicht länger als acht Stunden am Tag einschließlich der Pausen am Arbeitsplatz sein.
Effektive Arbeit ist nach dieser Zeit nicht mehr leistbar, das ist wissenschaftlich längst erwiesen.
Menschen dafür abzustrafen, lohnabhängig zu arbeiten, wie in der Knechtschaft, vor Kaiserzeiten und gleichzeitig die Gesellschaft durch Steuern und Abgaben davon profitieren zu lassen, ist auch 2026, nach Kant, Marx, 1848 und den Eltern des Grundgesetzes, verwerflich Herr Merz!
1. 2. die Bundesrepublik Deutschland hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Arbeitszeit, die Möglichkeit der Kinderbetreuung nicht nur gesetzlich verankert, sondern tatsächlich flächendeckend gegeben ist.
2. Die Rentenreform
2.1. beginnt damit, dass das Bruttoinlandsprodukt endlich mit den Leistungen von Carearbeit aller Hausfrauen und Mütter (Männer sind mitgemeint) verknüpft werden. Das Scheingeschäft der Wirtschaft, dies eben nicht zu tun, muss strafbar im Deutschen Steuerrecht (DStR), als auch im Europäischen Steuerrechtsaum, abgebildet und einforderbar werden. Die Nichthinzuzählung der Carearbeit muss Strafrechtlich im StGB verfolgbar werden.
2.2. Jede Person mit Kind wird rentnerisch als Carearbeiterin berücksichtigt.
2.3. kinderlose Personen müssen ab 40 Jahren, Zusatzbeträge für die gesetzliche Rente leisten.
2.4. Alle oder Keiner! Beamte, Politiker und Selbstständige müssen in die selbe Rentenkasse einzahlen. Sie profitieren schließlich.
2.5. Da Arbeitsplätze durch die K I abgebaut werden, müssen die Personengruppen in Punkt 2.4. erst Recht miteinzahlen, da die K I keine Rente einzahlt!
Mutti beim Amt
3. Die Krankenkassenreform
3.1. beginnt ebenfalls damit, dass das Bruttoinlandsprodukt endlich mit den Leistungen von Carearbeit aller Hausfrauen und Mütter (Männer sind mitgemeint) verknüpft werden. Das Scheingeschäft der Wirtschaft, dies eben nicht zu tun, muss strafbar im Deutschen Krankenversicherungsgesetz (DGKV), als auch im Europäischen Versicherungsraum, abgebildet und einforderbar werden. Die Nichthinzuzählung der Carearbeit muss Strafrechtlich im StGB verfolgbar werden.
3.2. Für die Krankenkassenreform gilt dasselbe Prinzip, wie für die Rentenreform! Alle oder Keiner!
3.3. Privatversicherte müssen für alle Untersuchungen, in öffentlich mit Steuergeld bezuschussten Einrichtungen und deren Gerätschaften, mind. 25€ an die GKV-en im Quartal zahlen. Das ist mehr als fair!
4. Übrige gesetzliche Sozialkassenbeitagsreformen
4.1. beginnt ebenfalls damit, dass das Bruttoinlandsprodukt endlich mit den Leistungen von Carearbeit aller Hausfrauen und Mütter (Männer sind mitgemeint) verknüpft werden. Das Scheingeschäft der Wirtschaft, dies eben nicht zu tun, muss strafbar im Deutschen Sozialversicherungsgesetz (DSGB), als auch im Europäischen Versicherungsraum, abgebildet und einforderbar werden. Die Nichthinzuzählung der Carearbeit muss Strafrechtlich im StGB verfolgbar werden.
Also Herr Merz, unsere Vorschläge haben Sie jetzt, unser Tipp, Denken!
Es wird wieder spannend, kommt gern dazu, wenn Wendula wieder am Mikrofon Gerechtigkeit einfordert! Denn am Ende ist jedes menschliche Blut rot und unser aller Stuhlgang braun!
Sehr geehrte Damen, alles Liebe zum Muttertag, liebe Herrscher,
haben Sie schon mal darüber nachgedacht, warum der Muttertag immer noch sonntags, der Herrentag aber nie am Wochenende, sondern immer donnerstags ist? Ach, Sie haben es gar nicht bemerkt, weil es ja „nur“ um die dreifache Belastung von Müttern geht? Na macht ja nichts! Dann sag ich es Ihnen allen jetzt mal!!!
Sehen Sie das Bild hier, es zeigt eine Frau und alles was sie schultern können muss. Ob sie es will oder nicht, sie muss! Das Bild zeigt diese Frau sogar noch ohne ihren Arbeitsplatz, der wird einfach ausgeblendet, damit Sie nicht zu sehr beansprucht werden. Ja, sie arbeitet auch bis zu 38 h die Woche! Und da wären wir beim eigentlichen Thema!
Sie schafft das schon, sie schafft das schon, sie schafft das ganz alleine!
Finden Sie es nicht seltsam, dass der Herrentag immer donnerstags, der Muttitag aber immer sonntags ist? Wir sollten alle gemeinsam fordern, dass der Muttertag endlich ein Montag wird!
Die Geburtenrate sank bereits auf den Tiefststand der Bundesrepublik Deutschland, es gab noch nie so wenig Babys wie jetzt!
Warum, fragen Sie sich sicherlich, sollten wir gerade als Arbeitgeberinnen oder Politiker diese Forderung nach dem Montags-Muttertag unterstützen? Ganz einfach, um Frauengesundheit zu stärken, das ist doch klar! Frauen und erst Recht Mütter haben mehr als Blumen verdient!
Durch den Kakao gezogen!
Heute arbeitet die Frau genauso wie der Mann und benötigt, neben Haushalt, Küche und Kinder, mehr Erholungsphasen denn je! Helfen Sie mir, dass der Muttitag ein Montag wird, zu einem Mütter- und Frauengesundheitstag!
Schon mal drüber nachgedacht, dass Blumen allein keine Lösung mehr sind!
1975 von Ursula Scheu „Wir werden nicht als Mädchen geboren…“
Als Bezahlung für all die Sorgearbeit, die eine Frau und Mutter neben der Erwerbsarbeit erledigt, sind Blumensträuße sogar mehr als ein Witz und stellen für mich ganz klar den Tatbestand einer Beleidigung dar!
Männer die auf Kochtöpfe starren, lassen sich bezahlen!
Kein Mann würde sich mit einem Blumenstrauß am Vatertag abspeisen lassen!
Liebe Frauen und Mütter, denkt immer dran, wer nichts fordert, bekommt nichts, auch keine Auszeit zur Genesung!
Helfen Sie mir dabei, dass der Muttertag ein echter Feiertag und Montag wird, zu einem wahren Mütter- und Frauengesundheitstag!
Viele Alleinerziehende sitzen am 1. Mai wahrscheinlich erschöpft zu Hause und überdenken die kommenden Tage, mit Putz-, Essen-, Wasch- und Wochenendgestaltungsplan! Wer räumt ihnen Freizeit ein? Heraus zum 1. Mai ist so ein sentimentaler Begriff, den versteht doch kaum noch einer in unserer Gesellschaft.
Woher sollen die Menschen es auch wissen, wenn bei ihnen nichts anderes als Gerede oder Gebete von zumeist männlichen Politikern, Muezzinen und Pfarrern, an der Tagesordnung sind.
Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!
Viel wichtiger wären regelmäßige Tage, an denen Mütter zu Streiks aufruften. Zum Beispiel jeden Samstag, damit endlich die „Brain“ einkaufen gingen, Wäsche wuschten und selbstverständlich ordentlich aufhängten, Kochen und Backen müssten, als auch die Kinder und oder Großeltern betreuten.
Um wenigstens ein kleines Trauma der Frauen zu bewältigen, rufen wir jetzt schon den 8. Internationalen Tag Alleinerziehender, am 28. September 2026 aus, der organisiert werden muss!
Die Zeiten sind hart, das letzte Steuergeld wird verteilt, als gäbe es kein Morgen mehr. Wir werden ausgenommen, als würden wir geschächtet und als ob es noch den Zehnten gäbe!
War windig gewesen, aber war schön. Es haben viele zugehört und vorwiegend junge Leute haben dem Gesagten zugestimmt!
Politiker sind zu abgehobenen Verteilkasper der Kriegsherrscher verkommen.
Aus Eulenspiegel 70/78. Jahrgang
2026 soll der härteste Backlash kommen, den es seit bestehen der Bundesrepublik Deutschland je gab. Die Familienversicherung soll quasi abgeschafft und der Unterhaltsvorschuss auf 2016 zurückgedreht werden! Fehlt nur noch, dass sie auf die Idee kommen, den Namen unseres Landes wieder in Das Deutsche Reich, kurz DDR zu ändern.
Das machen wir nicht kampflos mit! Wir Alleinerziehende fordern, dass dieses hoch dotierte Kasperltheater bei sich selbst anfängt und endlich eine Reform der Willigen einbringt.
Wir fordern Reformen, nach denen:
1. Beamte, Politiker und Selbstständige endlich in die Sozialkassen einzahlen!
2. Eine Reform, nach der der Unterhaltsvorschuss endlich verzinst wird.
3. Eine Reform, nach der der Unterhaltsvorschuss endlich dem individuellem Zeitraum der Kindergelddauer angepasst wird.
4. Eine Reform, nach der der Unterhaltspreller endlich mit dem Strafgesetzbuch, strafrechtlich und nachhaltig, verfolgt werden kann.
Bringt Kochtopf und Löffel zum Krachmachen mit! Überlassen wir Krach nicht allein der Politik! Denn, egal wie oft sich die Schlange häutet, sie bleibt eine Schlange!
Weil die Regierung nichts dazugeben will, greifen sie auch noch die Ärmsten im Staat an. Kinder von Alleinerziehenden sollen keinen Unterhaltsvorschuss mehr bekommen!
Anstatt bei den Reformen, endlich auch Beamte, Politiker und Selbstständige in die Sozialkassen zum Einzahlen zu bewegen, vergreifen sich Politiker ausgerechnet an Minderjährige.
Das bin ich, als ich allein für die Verlängerung kämpfte.
Auf dem Foto seht ihr mich, als ich ganz allein für die Unterhaltsvorschussreform kämpfte. 2017 verwirklichte Manuela Schwesig (SPD) meinen Wunsch nach Gerechtigkeit, der für mich immer noch ein Anfang ist. Der Unterhaltsvorschuss wird jetzt durchgängig bis zum 18. Lebensjahr und nicht mehr nur längstens sechs Jahre, bis zum 12. Lebensjahr gezahlt. Verantwortlich für sein Kind ist jedes Elternteil allerdings bis längstens zum 27. Lebensjahr!
Nun, knapp 10 Jahre später, soll der Unterhaltsvorschuss, wenn es nach unserer Politprominenz geht, am besten wieder ganz abgeschafft werden. So war es jedenfalls auf msn.de und in der Welt.de, in den vergangenen Tagen zu lesen.
Was für eine haarsträubende Politik ist das? Anstatt endlich den Weg der Wirtschaft zu gehen und den Unterhaltsvorschuss als Kredit, mit wenigstens 2 Prozent Verzinsung, an den nichtzahlenden Elternteil zu bringen, werden Kinder mit massiven Einkommenseinbußen bestraft!
Wir fordern ein sofortiges Umdenken und
Die Vergabe des Unterhaltsvorschusses an eine Verzinsung zu koppeln, die wenigstens die Einbußen bei der Rückholung abdeckt.
Die Ausweitung des Unterhaltsvorschuss bis zum 27 Lebensjahr, gekoppelt an die Dauer der Auszahlung vom Kindergeld.
Finger weg von Leistungen für Alleinerziehende und deren Kinder.
Bessere Verfolgung von Unterhaltsvorschussschuldnern (Milliardenbeträge sind keine Peanuts!)
Unterhaltshinterziehung strafrechtlich verfolgen und ins Strafrecht übernehmen
Besserer Schutz für Alleinerziehende, um den Unterhalt einzuklagen
Wer Aaahhh sagt, muss auch bezahlen!
Wie soll man Kindern mit nur einem Elternteil erklären, dass sie Politikern nichts wert sind, also demnach auch der Gesellschaft nichts wert sind?
Wir fordern Politiker auf, hierzu Stellung zu beziehen!
Wendula hält eine Rede
Nächste Versammlung in Berlin Mitte, am Alexanderplatz, an der Weltzeituhr, am 25. April 2026, 13-15 Uhr!
Zuerst einmal wünschen wir allen, egal ob Christen, Agnostiker, Juden, Atheisten, Muslime, Buddhisten, Hinduisten, Orishaisten, Innanaisten, Voudouisten und Santeriaisten schöne Ostern oder ein schönes Fruchtbarkeitsfest!
Ostern
Wir können uns gerade zu Ostern und dem Fruchtbarkeitsfest fragen, was ist los in der Bevölkerung?
Ist die Geburtenstagnation nur ein Versehen oder politisch gewollt?
Kinderlose Ex-Kanzler Schröder, Merkel, Scholz machten es vor! Wir sollten am besten kaum noch Kinder bekommen. Bei der Geburtenquote sieht’s echt mau aus, 1,34 Kinder pro Frau. Befinden sich Frauen womöglich im Gebärstreik, sind sie durch die fortwährende Mannzipierung nur überfordert? Oder bleibt am Ende des Monats, seit Hartz IV doch nur zu wenig im Geldbeutel?
Maike Dinklage im „Der Zeugungsstreik“ zeigt auf!
Schon 2005 schrieb Maike Dinklage davon, dass nie auf die Geburtenquote beim Mann, sondern immer nur bei Frauen geguckt wird! „Tatsächlich bleiben viel mehr Männer kinderlos als Frauen: 33,6 % der Männer zwischen 35 und 40 haben keine Kinder, während es bei den Frauen dieser Altersgruppe nur 17,4 % sind.“ Waren muss man jetzt 20 Jahre später sagen, diese Quoten sind fast gleich geblieben, Frauen haben nun 1,35 Kinder laut Destatis. Männer werden weiterhin nicht genannt!
Lesenswert! Bereits 2005 wusste Mann, was Kinder bedeuten! Die Kinderlosigkeit, muss die Seite wechseln!
Gerechtigkeit und die Rente wie vor Kaisers Zeiten?
Kinder und Mütter brauchen Unterstützung, keine Bevormundung und schon gar nicht von Menschen ohne Kegel! Alleinerziehende und neuerdings auch unverheiratete Frauen mit leichtem Handycap, werden sehr beäugt! Aber warum, vielleicht aus Sorge? Nein, vielmehr aus Profitgier der Vereine mit der Betreuungsindustrie dahinter. Wie sonst kann man sich erklären, dass Kindesentnahmen immer häufiger und schneller bei unverheirateten und alleinerziehenden Frauen von statten gehen?
Die Zahlen dazu, sprechen für sich:
Seit der Wende ist die Quote der Inobhutnahmen von Kindern erheblich gestiegen! Allein im Jahr 2024, wurden lt. Destatis, 69.500 Kinder aus den Familien genommen!!!
Als Alleinerziehende finanziert man das Ehegattensplitting mit. Selbst von den Eheleuten, die keine Kinder haben, das können heterosexuelle oder auch andere geehelichte Personen sein. Wer keine Kinder hat, profitiert zusätzlich von denen, die sie haben. Die Rente reicht dafür bei kinderlosen aber nicht bei denen, die den Laden mit Ihren Kindern am Laufen halten!
Sollte jede mal lesen! Wendula trägt die Rede vor!
Mööööööööp
Tolle Idee aus Wien
Es müsste ein neues Kapitel aufgeschlagen werden, das da heißt: „Gute Mädchen kommen in den Himmel, Alleinerziehende sind schon da und finden vor lauter Aufgaben den Ausgang nicht!“
Denn häufig spielt sich heutzutage folgendes ab:
Frauen denken, der Kampf für Frauen, für die Gerechtigkeit, also der eigentlichen Emanzipation, wäre erledigt und alle haben die gleichen Rechte. Doch da hat sich vor allem die junge Generation von Frauen der 1990-er – 2.000-er Jahre geirrt und in Belanglosigkeit verfangen!
Die guten Mädchen werden heute Tradwives genannt, die dem Mann wieder zu Füßen liegen und ohne es zu merken, ohne ihr eigenes Einkommen, erneut in seine Abhängigkeit geraten.
Wenn sie ihm seine Karriere ermöglicht und ihre zwei Kinder „grundschulgroßgezogen“ haben, tauschen die Herren der Tradwives, gern mal die Frau gegen jüngere Frauen ein.
Und dann stehen die guten Mittdreißiger-Tradwives, plötzlich als mittellose Alleinerziehende, mit zwei Kindern, ohne Unterhalt, Vermögen und Rentenbeiträge, vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens da.
Wünschen wir niemanden, aber..
Verliebt, verlobt, verheiratet, geschlagen oder ausgelaugt, getrennt, alleinerziehend, arm, geschieden!
Sucht euch Hilfe!
Sie sind zwar Mannzipiert, doch bemerken sie das böse Spiel erst nach Abpfiff der zweiten Halbzeit durch den Schiedsrichter, der als Scheidungs- und im Anschluss als Sorgerechtsrichter auf das Spielfeld tritt und mit der Linienrichterfahne, voller institutioneller Gewalt winkt. Er zückt oft genug erst die gelbe, dann die rote Karte, gegen die alleinerziehende, ohnehin überlastete Person.
Alleinerziehende bekommen häufig die rote Karte gezeigt. Wer schwach oder geschwächt ist, dazu noch weiblich und Single mit Kind, erhält erst recht die „Arschkarte“ der Gesellschaft vorgezeigt. Es scheint, als ob bei ihnen jede Grenze enthemmt wird.
Darauf folgt nun folgendes:
Sie begreifen in welchem Schlamassel sie gelandet sind und dass sie die ganze Zeit durch die finanzielle Abhängigkeit kontrolliert wurden.
sie suchen verzweifelt nach Hilfe und wenden sich an das vollkommen überrannte, überlastete und unterbesetzte Jugendamt.
Dort erfahren sie häufig Abweisung, weil sie stark sein wollen und stark sein müssen. Starken Menschen hilft man aber nicht und so stehen sie mit ihrer Angst, auch noch die Kinder an ihren Ex zu verlieren, alleine im Garten der Geächteten. Denn sie wissen, wie ihr Ex ist, was er nicht ist und stehen zwischen ihm und dem Jugendamt oft hilflos, entkräftet, müde und einsam mittendrin.
Sie werden aufgerieben, zwischen Küche, Kinder, Haushalt, Expartner, Jugendamt und Richterbank. Endlos erschöpft stehen die Tradwives da und verstehen die Welt nicht mehr.
Übrigens sind die Tradwives austauschbar mit Tradmens, da in den kommenden Jahren zu erwarten ist, das auch Schwule und Queere zu Alleinerziehende werden! Wir machen vor keinem Menschen einen Unterschied,so wie starke Lobbyistenvereine und NGO’s es gerne tun! Denn uns geht es immer nur um eines, den Kindern am Ende der Nahrungskette!
Blau, Rosa, Gelb = männlich, weiblich, divers
Eine Sache noch, wir stellen deswegen die These auf, dass gute Mädchen nie emanzipiert, sondern nur mannzipiert sind. Sie tun alles für ihre Männer und Familien, doch nichts für sich selbst. Es unterscheidet, ob man sich auf andere verlässt oder für seine Rechte eintritt und für sie kämpft!
Kommt herunter reiht euch ein!
Alleinerziehende kommen nicht in den Himmel, sie sind schon da und finden vor lauter Aufgaben den Ausgang nicht!
so dass wir uns die Frage stellen, wer könnte ein Interesse daran haben, diesen Tag Alleinerziehenden widmen zu wollen?
Schon seit 1966
Der seit 1966 begangene Gedenktag wird wegen dem Massaker im südafrikanischen Township Sharpeville begangen. Dort wurden am 21.3.1960 immerhin 69 Menschen von Polizisten erschossen, die friedlich gegen die Apartheid demonstriert hatten. Deswegen wird am 21. März, seit 1966 der Internationale Tag gegen Rassismus und dagegen erst seit 1984 der Singleparents Day in den USA begangen. In Deutschland wollen Demokratiefeinde sogar den internationalen Tag Alleinerziehender daraus machen!
Da kommen wir dann zu dem Schluss, dass das vielleicht gar kein Zufall ist, sondern böse Absicht dahinter steht, um vom Thema Rassismus und ganz in weißer Manier abzulenken.
Überall auf der Welt gegen Rassismus einstehen!
Deswegen wollen wir heute in erster Linie darauf aufmerksam machen, dass uns der Tag gegen Rassismus, einen sehr großen Stellenwert hat und erst in zweiter Linie kommen wir auf Alleinerziehende zu sprechen, die heute in den USA ihren nationalen Tag für Singleparents feiern!
Lassen wir keine Ablenkung zu!
Wir fallen nicht auf billige Tricks der Politik herein!
Wir stehen für Gleichberechtigung und Gerechtigkeit ein und lassen uns nicht durch Taschenspielertricks der Politik spalten. Man muss wissen, dass die Politik ein Tummelplatz für Euphemismen ist, genau um Spaltung und Vertuschung zu erreichen. Das erkennen Menschen, die in der Schule waren. Allerdings muss man sich nur mal unsere Schulen äußerlich und im Kern ansehen. Warum lässt der Staat das zu? Es hat einen Grund! Bildung ist gefährlich für die Mächtigen der Welt und deswegen soll Bildung sukzessive zerstört werden. Bestes Beispiel dafür ist Afghanistan, mit dem Verbot für Frauen und Mädchen, in die Schulen zu dürfen!
Euphemismen waren, sind und bleiben unsere Themen! Auch wenn es um die Vertuschung von Rassismus geht!
Dennoch wollen wir den Alleinerziehenden in den USA einen schönen Happy-Singleparents-Day wünschen!
Wer zukünftig unsere Rente zahlt, ist hier nun endgültig die Frage. Der große „Wirtschaftsumbau“ benötigt schnell einen großen Wurf, liebe Politiker! Auch die K I muss zu Ende gedacht werden. Man kann nicht einfach mit K anstatt mit A beginnen, um bei I stecken zu bleiben! Denn die Künstliche Intelligenz, zahlt nicht in die Rente und Krankenkassen ein!
Daher wird es unablässig, so schnell wie möglich, Beamte, Politiker und Selbstständige in die Sozialkassen zu bringen!