Unterhaltsvorschuss wird abgeschossen

Weil die Regierung nichts dazugeben will, greifen sie auch noch die Ärmsten im Staat an. Kinder von Alleinerziehenden sollen keinen Unterhaltsvorschuss mehr bekommen!

Anstatt bei den Reformen, endlich auch Beamte, Politiker und Selbstständige in die Sozialkassen zum Einzahlen zu bewegen, vergreifen sich Politiker ausgerechnet an Minderjährige.

Das bin ich, als ich allein für die Verlängerung kämpfte.

Auf dem Foto seht ihr mich, als ich ganz allein für die Unterhaltsvorschussreform kämpfte. 2017 verwirklichte Manuela Schwesig (SPD) meinen Wunsch nach Gerechtigkeit, der für mich immer noch ein Anfang ist. Der Unterhaltsvorschuss wird jetzt durchgängig bis zum 18. Lebensjahr und nicht mehr nur längstens sechs Jahre, bis zum 12. Lebensjahr gezahlt. Verantwortlich für sein Kind ist jedes Elternteil allerdings bis längstens zum 27. Lebensjahr!

Nun, knapp 10 Jahre später, soll der Unterhaltsvorschuss, wenn es nach unserer Politprominenz geht, am besten wieder ganz abgeschafft werden. So war es jedenfalls auf msn.de und in der Welt.de, in den vergangenen Tagen zu lesen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e1045c93130bd3499d4128/soziale-leistungen-ausgaben-fast-vervierfacht-bund-und-laender-planen-radikale-einschnitte-bei-leistungen-fuer-kinder.html

Was für eine haarsträubende Politik ist das? Anstatt endlich den Weg der Wirtschaft zu gehen und den Unterhaltsvorschuss als Kredit, mit wenigstens 2 Prozent Verzinsung, an den nichtzahlenden Elternteil zu bringen, werden Kinder mit massiven Einkommenseinbußen bestraft!

Wir fordern ein sofortiges Umdenken und

  1. Die Vergabe des Unterhaltsvorschusses an eine Verzinsung zu koppeln, die wenigstens die Einbußen bei der Rückholung abdeckt.
  2. Die Ausweitung des Unterhaltsvorschuss bis zum 27 Lebensjahr, gekoppelt an die Dauer der Auszahlung vom Kindergeld.
  3. Finger weg von Leistungen für Alleinerziehende und deren Kinder.
  4. Bessere Verfolgung von Unterhaltsvorschussschuldnern (Milliardenbeträge sind keine Peanuts!)
  5. Unterhaltshinterziehung strafrechtlich verfolgen und ins Strafrecht übernehmen
  6. Besserer Schutz für Alleinerziehende, um den Unterhalt einzuklagen

Wer Aaahhh sagt, muss auch bezahlen!

Wie soll man Kindern mit nur einem Elternteil erklären, dass sie Politikern nichts wert sind, also demnach auch der Gesellschaft nichts wert sind?

Wir fordern Politiker auf, hierzu Stellung zu beziehen!

Wendula hält eine Rede

Nächste Versammlung in Berlin Mitte, am Alexanderplatz, an der Weltzeituhr, am 25. April 2026, 13-15 Uhr!

Unterhalt ist Ehrensache!

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Ostern, Fest der Fruchtbarkeit!

Zuerst einmal wünschen wir allen, egal ob Christen, Agnostiker, Juden, Atheisten, Muslime, Buddhisten, Hinduisten, Orishaisten, Innanaisten, Voudouisten und Santeriaisten schöne Ostern oder ein schönes Fruchtbarkeitsfest!

Ostern

Wir können uns gerade zu Ostern und dem Fruchtbarkeitsfest fragen, was ist los in der Bevölkerung?

Ist die Geburtenstagnation nur ein Versehen oder politisch gewollt?

Kinderlose Ex-Kanzler Schröder, Merkel, Scholz machten es vor! Wir sollten am besten kaum noch Kinder bekommen. Bei der Geburtenquote sieht’s echt mau aus, 1,34 Kinder pro Frau. Befinden sich Frauen womöglich im Gebärstreik, sind sie durch die fortwährende Mannzipierung nur überfordert? Oder bleibt am Ende des Monats, seit Hartz IV doch nur zu wenig im Geldbeutel?

Maike Dinklage im „Der Zeugungsstreik“ zeigt auf!

Schon 2005 schrieb Maike Dinklage davon, dass nie auf die Geburtenquote beim Mann, sondern immer nur bei Frauen geguckt wird! „Tatsächlich bleiben viel mehr Männer kinderlos als Frauen: 33,6 % der Männer zwischen 35 und 40 haben keine Kinder, während es bei den Frauen dieser Altersgruppe nur 17,4 % sind.“ Waren muss man jetzt 20 Jahre später sagen, diese Quoten sind fast gleich geblieben, Frauen haben nun 1,35 Kinder laut Destatis. Männer werden weiterhin nicht genannt!

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Geburten/Tabellen/geburtenziffer.html

Lesenswert! Bereits 2005 wusste Mann, was Kinder bedeuten! Die Kinderlosigkeit, muss die Seite wechseln!

Gerechtigkeit und die Rente wie vor Kaisers Zeiten?

Kinder und Mütter brauchen Unterstützung, keine Bevormundung und schon gar nicht von Menschen ohne Kegel! Alleinerziehende und neuerdings auch unverheiratete Frauen mit leichtem Handycap, werden sehr beäugt! Aber warum, vielleicht aus Sorge? Nein, vielmehr aus Profitgier der Vereine mit der Betreuungsindustrie dahinter. Wie sonst kann man sich erklären, dass Kindesentnahmen immer häufiger und schneller bei unverheirateten und alleinerziehenden Frauen von statten gehen?

Die Zahlen dazu, sprechen für sich:

Seit der Wende ist die Quote der Inobhutnahmen von Kindern erheblich gestiegen! Allein im Jahr 2024, wurden lt. Destatis, 69.500 Kinder aus den Familien genommen!!!

https://www.destatis.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Expertensuche_Formular.html?templateQueryString=Inobhutnahmen&cl2Taxonomies_Themen_0=soziales#searchresults

Wer Ahhhhh sagt, muss auch bezahlen!

Zum Schluss noch das: Finde den Fehler

Als Alleinerziehende finanziert man das Ehegattensplitting mit. Selbst von den Eheleuten, die keine Kinder haben, das können heterosexuelle oder auch andere geehelichte Personen sein. Wer keine Kinder hat, profitiert zusätzlich von denen, die sie haben. Die Rente reicht dafür bei kinderlosen aber nicht bei denen, die den Laden mit Ihren Kindern am Laufen halten!

Unterhalt ist Ehrensache.

Nächste Veranstaltung Samstag, 28.03.2026, 13-15 Uhr, Weltzeituhr, Berlin-Mitte, Alexanderplatz. Thema: „Gute Mädchen kommen in den Himmel, Alleinerziehende finden vor lauter Aufgaben den Ausgang nicht!‘‘

Joana im Gespräch über Göttinnen und die Welt

Wie kam es zu dem Bestseller „Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin!“ nun, die Erklärung dazu steht im Erfolgsbuch von Ute Ehrhardt!

Sollte jede mal lesen!
Wendula trägt die Rede vor!

Mööööööööp

Wien hat eindeutig die besseren Ideen
Tolle Idee aus Wien

Es müsste ein neues Kapitel aufgeschlagen werden, das da heißt: „Gute Mädchen kommen in den Himmel, Alleinerziehende sind schon da und finden vor lauter Aufgaben den Ausgang nicht!“

Denn häufig spielt sich heutzutage folgendes ab:

  1. Frauen denken, der Kampf für Frauen, für die Gerechtigkeit, also der eigentlichen Emanzipation, wäre erledigt und alle haben die gleichen Rechte. Doch da hat sich vor allem die junge Generation von Frauen der 1990-er – 2.000-er Jahre geirrt und in Belanglosigkeit verfangen!
  2. Die guten Mädchen werden heute Tradwives genannt, die dem Mann wieder zu Füßen liegen und ohne es zu merken, ohne ihr eigenes Einkommen, erneut in seine Abhängigkeit geraten.
  3. Wenn sie ihm seine Karriere ermöglicht und ihre zwei Kinder „grundschulgroßgezogen“ haben, tauschen die Herren der Tradwives, gern mal die Frau gegen jüngere Frauen ein.
  4. Und dann stehen die guten Mittdreißiger-Tradwives, plötzlich als mittellose Alleinerziehende, mit zwei Kindern, ohne Unterhalt, Vermögen und Rentenbeiträge, vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens da.
Wünschen wir niemanden, aber..

Verliebt, verlobt, verheiratet, geschlagen oder ausgelaugt, getrennt, alleinerziehend, arm, geschieden!

Sucht euch Hilfe!

Sie sind zwar Mannzipiert, doch bemerken sie das böse Spiel erst nach Abpfiff der zweiten Halbzeit durch den Schiedsrichter, der als Scheidungs- und im Anschluss als Sorgerechtsrichter auf das Spielfeld tritt und mit der Linienrichterfahne, voller institutioneller Gewalt winkt. Er zückt oft genug erst die gelbe, dann die rote Karte, gegen die alleinerziehende, ohnehin überlastete Person.

Alleinerziehende bekommen häufig die rote Karte gezeigt. Wer schwach oder geschwächt ist, dazu noch weiblich und Single mit Kind, erhält erst recht die „Arschkarte“ der Gesellschaft vorgezeigt. Es scheint, als ob bei ihnen jede Grenze enthemmt wird.

Darauf folgt nun folgendes:

  1. Sie begreifen in welchem Schlamassel sie gelandet sind und dass sie die ganze Zeit durch die finanzielle Abhängigkeit kontrolliert wurden.
  2. sie suchen verzweifelt nach Hilfe und wenden sich an das vollkommen überrannte, überlastete und unterbesetzte Jugendamt.
  3. Dort erfahren sie häufig Abweisung, weil sie stark sein wollen und stark sein müssen. Starken Menschen hilft man aber nicht und so stehen sie mit ihrer Angst, auch noch die Kinder an ihren Ex zu verlieren, alleine im Garten der Geächteten. Denn sie wissen, wie ihr Ex ist, was er nicht ist und stehen zwischen ihm und dem Jugendamt oft hilflos, entkräftet, müde und einsam mittendrin.
  4. Sie werden aufgerieben, zwischen Küche, Kinder, Haushalt, Expartner, Jugendamt und Richterbank. Endlos erschöpft stehen die Tradwives da und verstehen die Welt nicht mehr.

Übrigens sind die Tradwives austauschbar mit Tradmens, da in den kommenden Jahren zu erwarten ist, das auch Schwule und Queere zu Alleinerziehende werden! Wir machen vor keinem Menschen einen Unterschied,so wie starke Lobbyistenvereine und NGO’s es gerne tun! Denn uns geht es immer nur um eines, den Kindern am Ende der Nahrungskette!

Blau, Rosa, Gelb = männlich, weiblich, divers

Eine Sache noch, wir stellen deswegen die These auf, dass gute Mädchen nie emanzipiert, sondern nur mannzipiert sind. Sie tun alles für ihre Männer und Familien, doch nichts für sich selbst. Es unterscheidet, ob man sich auf andere verlässt oder für seine Rechte eintritt und für sie kämpft!

Kommt herunter reiht euch ein!

Alleinerziehende kommen nicht in den Himmel, sie sind schon da und finden vor lauter Aufgaben den Ausgang nicht!

Under Control

Text und Gestaltung

Wendula Strube

In dankbarer Erinnerung an Anita Jeske

Sie war eine tapfere Kriegerin im Kampf gegen Armut, Ungerechtigkeit und für die Freiheit!!!

Hier links schon sehr krank

In der Nacht vom 31. Januar 2026, ist unsere Mitstreiterin Anita, von uns und in eine bessere Welt übergegangen.

Anita war stets in unserer Mitte

Anita gehörte von Anfang an, ab dem 28.09.2019, zu uns. Sie war sechs Jahre lang, jeden letzten Samstag dabei und fand sich in der Sache, im Kampf für Gerechtigkeit, für Kinder und Alleinerziehender, wieder!

Anita war eine Kämpferin

Sie selbst hatte alle Nachteile von Betroffenen in der DDR genauestens kennengelernt. Sie und ihre Mutter wurden dort stigmatisiert, gemobbt und nicht gefördert. Anita hangelte sich durch das Unterdrückungssystem durch, bis sie eine Ausbildung als Krankenschwester machen durfte. Sie ging in ihrem Beruf auf und erst mit ihrem Renteneintritt spürte sie, dass sie diskriminiert wurde und machte deswegen stets auf andere Unterdrückte aufmerksam.

Ihr Alter verriet sie nie, das war auch egal, denn ihre Herzlichkeit war immer jugendlich und offen, wie das einer Mittzwanzigerin. Sie strahlte stets etwas aus, das nur wenige Menschen haben, nämlich Güte, Ehrlichkeit, den tiefen Willen zur Gleichberechtigung und zur Freiheit!

Wir trauern um Anita und werden sie vermissen!

Der Rest In Peace, möge ihre Seele in Frieden und Freiheit ruhen!

Liebe Anita. Wir hatten dich sehr lieb und du wirst nie vergessen werden! Amen

Text und Gestaltung:

Wendula Strube

Treffen am 31. Januar 2026, wackelt. Es kommt auf das Wetter an! Wenn zu kalt, sind wir nicht da!

Hallo Alleinerziehende, im Iran ist die Hölle Alltag und wir sind solidarisch mit den Menschen, die dort revoltieren. Weltweit zünden sich Frauen mit dem Konterfei vom bärtigen Führer, Zigaretten an. Ein starkes Symbol für unterdrückte Frauen!

Für uns das Bild des Jahres 2026!

Bis zu 16.000 tausend Tote

Bis zu 16.000 tausend Tote, so stand es am ersten Tag nach dem 8. Januar 2026, im Netz. CBS News schreibt sogar 20.000!

Junge und Alte, sinnlos niedergemetzelt von alten Männern, die denken, dass sie im Namen ihres Gottes handeln. Dabei weiß doch jeder, dass die Perser eine Göttin namens Inanna haben, die Ihren Löwen einmal im Jahr rauslässt!

Die offiziellen Todeszahlen liegen bei 3.400!

Wir stehen auf jeden Fall auf der Seite der Jugend und die will keine alten Männer mehr, die irgendwas von Jungfrauen für Märtyrer in ihre langen Bärte faseln! Deren Zeit ist abgelaufen!

Ob wir uns am 31. Januar 2026, sehen, wird noch kurzfristig aufgrund der Wetterlage entschieden. Bitte entschuldigt unser Verhalten, aber auch gesundheitliche Probleme sind Mitschuld daran!

F R A U

L E B E N

F R E I H E I T

Hab noch was vergessen!

Text und Gestaltung: Wendula Strube

Guten Rutsch ins neue Jahr

Wir feiern weiter, am Samstag, 31. Januar 2026, sind wir wieder für euch da. 

2025/2026

Alles Gute, Glück und Gesundheit

Bis dahin wünschen wir euch einen guten Rutsch, alles Gute, viel Glück, Gesundheit und Liebe. Möge im neuen Jahr 2026, endlich das Säbelrasseln aufhören und wieder Frieden in Europa einkehren!

Friedenstaube verliert ihr Glück auf die Kriegsführung

Das neue Jahr ist ein Wahljahr, wenn nicht sogar „das“ Wahljahr!!! Denn mit dem Kalendersprung, ist das Berliner Wahljahr eröffnet. 

Nutzt euer Wahlkreuz mit bedacht, weil der Kluge weiß, was er damit anrichten kann

Bitte achtet unbedingt darauf wen oder was ihr wählt! 

  1. Wählt niemanden ohne Kinder 
  2. Wählt den Frieden, denn ohne ihm ist alles nichts – Willy Brandt
  3. Wählt Wohnungsbau
  4. Wählt niemanden, der noch nie als Arbeitnehmer gearbeitet hat 
  5. Wählt niemanden, der mit goldenem Löffel geboren wurde 
  6. Wählt niemanden, den ihr nicht kennt
  7. Wählt niemanden, der plötzlich wie Kai aus der Kiste aufgetaucht ist 
  8. Wählt niemanden, der unsere Berliner Kultur nicht mit der Muttermilch aufgesogen hat
  9. Wählt niemanden, der zu feige ist, euch Alleinerziehende zu beschützen
  10. Wählt niemanden, der Vergewaltigung relativiert 
  11. Wählt niemanden, der Pädophilie relativiert
  12. Wählt niemanden, der Familie abwertet, jedoch die Deutungshoheit über die Luft über den Kinderbetten für sich beansprucht
  13. Wählt niemanden, der Alleinerziehende NICHT genügend unterstützt

Kinderlosigkeit ist an vielem Schuld

Da die meisten Politiker keine Erfahrung zum Thema von Bedarfe von Kindern haben, weil sie kinderlos sind, sondern sich auf Statistiken beziehen, die wiederum oft von Kinderlosen erstellt werden, seht besonders hin und wählt bitte endlich die Leute, die Familie und Verantwortung kennen!!!

Kinderlosen Politikern gegenüber eine Neiddebatte zu eröffnen ist leicht. Ihnen jedoch zu verstehen zu geben, dass sie in indigenen Strukturen verloren wären, nicht. Sagt ihnen endlich, dass sie in der Politik der Familien nichts zu suchen haben, da sie gar nicht wissen, was wahre Verantwortung ist! Sie machen mit ihrer Ahnungslosigkeit Familien und insbesondere Alleinerziehende kaputt!

Alleinerziehende am Rande des Zusammenbruchs

Bedarfe von echten Familien

Familien sind dort, wo mindestens ein Kind wohnt und sie brauchen besonders als Alleinerziehende:

  1. Wohnsitzsicherheit 
  2. Familie, d. h. den sicheren matrilinearen Kreis um sich herum – Mütter als wichtigste Bezugsperson und Anker (wenn Väter alleinerziehend sind, natürlich die Väter) 
  3. Arbeitsplatzsicherheit
  4. Stabilität in der Sicherung der Alimentierung des täglichen Bedarfs der Kinder für 
  • a) Essen, Trinken, Wohnen
  • b) Beschulung und 
  • c) Kleidung 

5. Bildung und Weiterbildung

Familie bedeutet Fortschritt

Warum, weil Familien mit Kindern Fortschritt, Stabilität der Gesellschaft und Fortbestand der jeweiligen Kultur bedeutet.

Familien mit mehr als zwei Kindern sind kein Rückschritt, nur weil es in anderen Zeiten ein Mutterkreuz für Kinder gab. Im Gegenteil, ohne Kinder stirbt ein Volk und eine Ethnie aus.

Text und Gestaltung: Wendula Strube

1.000.000.000.000,00 €

Eine Billion Euro

Ohne Zins und Zinseszins Diebstahl an der Rentenkasse für Fremdleistungen

„Die Rente is sischer“ Blüm

Keine Blümchen-Politik mehr, Norbert!

Und wer bis 40 keine Kinder hat, zahlt doppelt!

Uns kommen Politiker vor, wie Frischlinge aus dem Kindergarten. Sie sprechen von einer „Jungen Gruppe“ und meinen 40 Jährige alternde Männer!!! Kann uns dann die Politik sagen, wer bei denen die „Alte Gruppe“ ist? Sitzen da etwa auch 100 Jährige im angestaubten Bundestag?

Mama Waltraud verstünde den Spaß. Sie wäre jetzt 95.

Spaß bei Seite!

Beamte, Politiker und Selbstständige müssen in alle Sozialkassen solidarisch einzahlen!

Und wer bis 40 keine Kinder hat, zahlt ab dann gefälligst doppelt!

Der Solidarpakt baut nämlich auf Nachwuchs und meint damit nicht Zinsen auf Aktienpakete, das dritte Auto oder den teuren Hund, sondern den Steuerzahlernachwuchs in Form von Kindern oder noch banaler gesagt, Menschen!!!

So Politiker, nun hört endlich auf so zu tun, als ob ihr was für die Allgemeinheit macht, sondern zahlt mal schön ein und zwar doppelt, denn kinderlos sind die meisten von euch!

Wir geben nicht auf!

Schöne Weihnachten und einen juten Rutsch ins Jahr 2026!

Text und Gestaltung: Wendula Strube

Die Initiative stellt sich vor

Wir hatten am Samstag, 29.11.2025, Besuch von Lautwerden.de. Joana stellte sich den Fragen, wer wir sind, was wir wollen und wohin wir streben! Klickt den Link an und staunt! Haben Joana und Lautwerden.de, toll gemacht!

https://laut-werden.de/v/YIbGUq4unV_

Hier noch ein wichtiger Hinweis „Die Rente is sischer!“ na wenn das so ein Blümchen wie Nobbi Norbert Blüm, sagt, musst das ja stimmen!

Wir sehen uns erst am 31. Januar 2026, 13-15 Uhr wieder, dem ersten letzten Samstag im neuen Jahr! Wir wünschen eine schöne Adventszeit, wunderschöne Weihnachten, viel Kraft, Liebe, Gesundheit, Glück, Geld und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Liebe Grüße an dieser Stelle auch an Anita, die immer für alle da ist!!! Wir haben dich lieb, du bist ein Teil von uns, dem Internationalen Tag Alleinerziehender!!!

Joana, Anita und Wendula

Macht it jut, Nachbarn!

Text und Gestaltung: Wendula Strube

„Die junge Gruppe“ kann uns mal – Beamte, Politiker, Selbstständige endlich in die Sozialkassen einzahlen lassen!!!

„Die Rende is sischa“ – Norbert Blüm

Die Rente war am heutigen Tag Thema! Immerhin fehlen eine Billion Euro im Rententopf, die für Fremdleistungen herhalten mussten! Eine 1 mit 12 Nullen vor dem Komma!!!

Joana und Wendula, stabil!

Hier unsere aktuelle Rede zur Rente.

Norbert Blüm

1.000.000.000.000,00 €, das sind eine Billion Euro, die aus der Rentenkasse für Fremdleistungen entnommen wurden. Zins und Zinseszins N I C H T eingerechnet!

Ach ja und dann noch das! Einen schönen friedlichen ersten Advent!

Text und Gestaltung: Wendula Strube.

Neue Petition

Unterhalt ist Ehrensache

https://www.change.org/Unterhalt-ist-Ehrensache

Damit das Thema rund um die Hinterziehung des Unterhalts und der Unterhaltsvorschussrückerstattung, nicht wieder sang und klanglos aus der öffentlichen Debatte verschwindet, habe ich für uns eine neue Petition bei change.org gestartet.

https://www.change.org/Unterhalt-ist-Ehrensache

Der Erfolg wird wie immer ausbleiben, weil Alleinerziehende eben nicht mal 10,— €, 20,— € oder mehr Euro spenden können, denn ihr wisst ja wie das bei change.org läuft!

Meinung kostet Geld!

Und wir Alleinerziehenden haben genau das nicht! Trotzdem ich das aus Erfahrung schon weiß, habe ich die Petition gestartet!

https://www.change.org/Unterhalt-ist-Ehrensache

Ein Führerscheinentzug ist nämlich für 3,2 Milliarden Euro zinsloser Darlehen, für vorgestreckten Unterhaltsvorschuss, allein im Jahr 2024, eine Verhöhnung der Bürger. Er ist den betroffenen Familien und den Steuerzahlern zu wenig Strafe, für so viel Geld! 

https://www.change.org/Unterhalt-ist-Ehrensache

Bitte unterschreibt und sagt allen Bescheid, es auch zu tun!!! Es ist im Interesse aller, nicht nur im Interesse der Alleinerziehenden, denn zur Zeit bezahlen alle Steuerzahler für fremde Kinder und wir nehmen alle die Verantwortung, die Unterhaltshinterzieher haben, weg!

https://www.change.org/Unterhalt-ist-Ehrensache

Wichtiger Hinweis

Text und Gestaltung: Wendula Strube