Nächste Veranstaltung Samstag, 30.05.2026, 13-15 Uhr, Berlin-Mitte, Alexanderplatz, Weltzeituhr. Thema: „Merz im Mai oder wie wir uns Reformen vorstellen!“

Ein einfältiger Bundeskanzler namens Friedrich Merz, geht zu den Gewerkschaften, um Ihnen mitzuteilen, dass Arbeitnehmende sich nun vom acht Stunden Arbeitstag verabschieden müssten, weil die Wirtschaft es so wolle. Ein Klatschen und Raunen geht durch das Publikum. Das Klatschen rührt daher, weil sich alle laut vor die Stirn fassen, dass Raunen kommt von den vielen Buhrufen! Er wurde zu Recht ausgebuht und in seiner Rede mehrmals unterbrochen.

Wir stehen hinter Yasmin Fahimi, denn wir fragen uns, wie kann Familie noch funktionieren, wenn die Eltern länger als 11 Stunden, einschließlich Arbeitsweg täglich unterwegs sind? Womöglich noch sechs Tage die Woche? Und erst Recht wenn es nur einen Elternteil gibt! Wie kann man seinen Erziehungsauftrag als alleinerziehende Person dann noch erfüllen? Hat Herr BlackRock Merz und die Wirtschaft darüber mal nachgedacht? Die Geburtenrate sinkt auf ca. 1.2, aber wir sollen für das selbe Gehalt länger arbeiten?

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Geburten/geburten-aktuell.html

Merz hat den Auftrag Deutschland zu regieren nicht verstanden. Den hat er nämlich von uns, den Wahlberechtigten Bürgern Deutschlands, also nicht von der Vermögensverwaltung und Finanzdienstleistungen für Privat- und institutionelle Anleger von BlackRock.

Wir wollen ihm gern unter die Arme greifen und stellen hier unsere Reformvorschläge vor:

1. Arbeitszeit:

1.1. Jede Person, die lohnabhängig arbeiten geht, somit den Bundeskanzler und die Abgeordneten bezahlt, darüberhinaus den Haushalt der Bundesrepublik Deutschland und der Länder saniert, weil sie mit der Pflicht ausgestattet ist, für ihren Arbeitseifer Steuern zu zahlen, darf vertraglich nicht länger als acht Stunden am Tag einschließlich der Pausen am Arbeitsplatz sein.

Effektive Arbeit ist nach dieser Zeit nicht mehr leistbar, das ist wissenschaftlich längst erwiesen.

Menschen dafür abzustrafen, lohnabhängig zu arbeiten, wie in der Knechtschaft, vor Kaiserzeiten und gleichzeitig die Gesellschaft durch Steuern und Abgaben davon profitieren zu lassen, ist auch 2026, nach Kant, Marx, 1848 und den Eltern des Grundgesetzes, verwerflich Herr Merz!

Märzrevolution von 1848/1849

https://de.wikipedia.org/wiki/Revolutionen_1848/1849

1. 2. die Bundesrepublik Deutschland hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Arbeitszeit, die Möglichkeit der Kinderbetreuung nicht nur gesetzlich verankert, sondern tatsächlich flächendeckend gegeben ist.

2. Die Rentenreform

2.1. beginnt damit, dass das Bruttoinlandsprodukt endlich mit den Leistungen von Carearbeit aller Hausfrauen und Mütter (Männer sind mitgemeint) verknüpft werden. Das Scheingeschäft der Wirtschaft, dies eben nicht zu tun, muss strafbar im Deutschen Steuerrecht (DStR), als auch im Europäischen Steuerrechtsaum, abgebildet und einforderbar werden. Die Nichthinzuzählung der Carearbeit muss Strafrechtlich im StGB verfolgbar werden.

2.2. Jede Person mit Kind wird rentnerisch als Carearbeiterin berücksichtigt.

2.3. kinderlose Personen müssen ab 40 Jahren, Zusatzbeträge für die gesetzliche Rente leisten.

2.4. Alle oder Keiner! Beamte, Politiker und Selbstständige müssen in die selbe Rentenkasse einzahlen. Sie profitieren schließlich.

2.5. Da Arbeitsplätze durch die K I abgebaut werden, müssen die Personengruppen in Punkt 2.4. erst Recht miteinzahlen, da die K I keine Rente einzahlt!

Mutti beim Amt

3. Die Krankenkassenreform

3.1. beginnt ebenfalls damit, dass das Bruttoinlandsprodukt endlich mit den Leistungen von Carearbeit aller Hausfrauen und Mütter (Männer sind mitgemeint) verknüpft werden. Das Scheingeschäft der Wirtschaft, dies eben nicht zu tun, muss strafbar im Deutschen Krankenversicherungsgesetz (DGKV), als auch im Europäischen Versicherungsraum, abgebildet und einforderbar werden. Die Nichthinzuzählung der Carearbeit muss Strafrechtlich im StGB verfolgbar werden.

3.2. Für die Krankenkassenreform gilt dasselbe Prinzip, wie für die Rentenreform! Alle oder Keiner!

3.3. Privatversicherte müssen für alle Untersuchungen, in öffentlich mit Steuergeld bezuschussten Einrichtungen und deren Gerätschaften, mind. 25€ an die GKV-en im Quartal zahlen. Das ist mehr als fair!

4. Übrige gesetzliche Sozialkassenbeitagsreformen

4.1. beginnt ebenfalls damit, dass das Bruttoinlandsprodukt endlich mit den Leistungen von Carearbeit aller Hausfrauen und Mütter (Männer sind mitgemeint) verknüpft werden. Das Scheingeschäft der Wirtschaft, dies eben nicht zu tun, muss strafbar im Deutschen Sozialversicherungsgesetz (DSGB), als auch im Europäischen Versicherungsraum, abgebildet und einforderbar werden. Die Nichthinzuzählung der Carearbeit muss Strafrechtlich im StGB verfolgbar werden.

Also Herr Merz, unsere Vorschläge haben Sie jetzt, unser Tipp, Denken!

Es wird wieder spannend, kommt gern dazu, wenn Wendula wieder am Mikrofon Gerechtigkeit einfordert! Denn am Ende ist jedes menschliche Blut rot und unser aller Stuhlgang braun!

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Muttitag 2026

Sehr geehrte Damen, alles Liebe zum Muttertag, liebe Herrscher,

haben Sie schon mal darüber nachgedacht, warum der Muttertag immer noch sonntags, der Herrentag aber nie am Wochenende, sondern immer donnerstags ist? Ach, Sie haben es gar nicht bemerkt, weil es ja „nur“ um die dreifache Belastung von Müttern geht? Na macht ja nichts! Dann sag ich es Ihnen allen jetzt mal!!!

Sehen Sie das Bild hier, es zeigt eine Frau und alles was sie schultern können muss. Ob sie es will oder nicht, sie muss! Das Bild zeigt diese Frau sogar noch ohne ihren Arbeitsplatz, der wird einfach ausgeblendet, damit Sie nicht zu sehr beansprucht werden. Ja, sie arbeitet auch bis zu 38 h die Woche! Und da wären wir beim eigentlichen Thema!

Sie schafft das schon, sie schafft das schon, sie schafft das ganz alleine!

Finden Sie es nicht seltsam, dass der Herrentag immer donnerstags, der Muttitag aber immer sonntags ist? Wir sollten alle gemeinsam fordern, dass der Muttertag endlich ein Montag wird! 

Die Geburtenrate sank bereits auf den Tiefststand der Bundesrepublik Deutschland, es gab noch nie so wenig Babys wie jetzt!

Warum, fragen Sie sich sicherlich, sollten wir gerade als Arbeitgeberinnen oder Politiker diese Forderung nach dem Montags-Muttertag unterstützen? Ganz einfach, um Frauengesundheit zu stärken, das ist doch klar! Frauen und erst Recht Mütter haben mehr als Blumen verdient!

Durch den Kakao gezogen!

Heute arbeitet die Frau genauso wie der Mann und benötigt, neben Haushalt, Küche und Kinder, mehr Erholungsphasen denn je! Helfen Sie mir, dass der Muttitag ein Montag wird, zu einem Mütter- und Frauengesundheitstag!

Schon mal drüber nachgedacht, dass Blumen allein keine Lösung mehr sind!

1975 von Ursula Scheu „Wir werden nicht als Mädchen geboren…“

Als Bezahlung für all die Sorgearbeit, die eine Frau und Mutter neben der Erwerbsarbeit erledigt, sind Blumensträuße sogar mehr als ein Witz und stellen für mich ganz klar den Tatbestand einer Beleidigung dar!

Männer die auf Kochtöpfe starren, lassen sich bezahlen!

Kein Mann würde sich mit einem Blumenstrauß am Vatertag abspeisen lassen!

Liebe Frauen und Mütter, denkt immer dran, wer nichts fordert, bekommt nichts, auch keine Auszeit zur Genesung!

Helfen Sie mir dabei, dass der Muttertag ein echter Feiertag und Montag wird, zu einem wahren Mütter- und Frauengesundheitstag!

Sei wie Cher! Habe hundert Leben!

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Heraus zum 1. Was?

Das erste Trauma geht in Erfüllung!

Viele Alleinerziehende sitzen am 1. Mai wahrscheinlich erschöpft zu Hause und überdenken die kommenden Tage, mit Putz-, Essen-, Wasch- und Wochenendgestaltungsplan! Wer räumt ihnen Freizeit ein? Heraus zum 1. Mai ist so ein sentimentaler Begriff, den versteht doch kaum noch einer in unserer Gesellschaft.

Woher sollen die Menschen es auch wissen, wenn bei ihnen nichts anderes als Gerede oder Gebete von zumeist männlichen Politikern, Muezzinen und Pfarrern, an der Tagesordnung sind.

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Viel wichtiger wären regelmäßige Tage, an denen Mütter zu Streiks aufruften. Zum Beispiel jeden Samstag, damit endlich die „Brain“ einkaufen gingen, Wäsche wuschten und selbstverständlich ordentlich aufhängten, Kochen und Backen müssten, als auch die Kinder und oder Großeltern betreuten.

Um wenigstens ein kleines Trauma der Frauen zu bewältigen, rufen wir jetzt schon den 8. Internationalen Tag Alleinerziehender, am 28. September 2026 aus, der organisiert werden muss!

Lasst uns die Spiele beginnen!

Unser Logo

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Unterhaltsvorschuss wird abgeschossen

Weil die Regierung nichts dazugeben will, greifen sie auch noch die Ärmsten im Staat an. Kinder von Alleinerziehenden sollen keinen Unterhaltsvorschuss mehr bekommen!

Anstatt bei den Reformen, endlich auch Beamte, Politiker und Selbstständige in die Sozialkassen zum Einzahlen zu bewegen, vergreifen sich Politiker ausgerechnet an Minderjährige.

Das bin ich, als ich allein für die Verlängerung kämpfte.

Auf dem Foto seht ihr mich, als ich ganz allein für die Unterhaltsvorschussreform kämpfte. 2017 verwirklichte Manuela Schwesig (SPD) meinen Wunsch nach Gerechtigkeit, der für mich immer noch ein Anfang ist. Der Unterhaltsvorschuss wird jetzt durchgängig bis zum 18. Lebensjahr und nicht mehr nur längstens sechs Jahre, bis zum 12. Lebensjahr gezahlt. Verantwortlich für sein Kind ist jedes Elternteil allerdings bis längstens zum 27. Lebensjahr!

Nun, knapp 10 Jahre später, soll der Unterhaltsvorschuss, wenn es nach unserer Politprominenz geht, am besten wieder ganz abgeschafft werden. So war es jedenfalls auf msn.de und in der Welt.de, in den vergangenen Tagen zu lesen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e1045c93130bd3499d4128/soziale-leistungen-ausgaben-fast-vervierfacht-bund-und-laender-planen-radikale-einschnitte-bei-leistungen-fuer-kinder.html

Was für eine haarsträubende Politik ist das? Anstatt endlich den Weg der Wirtschaft zu gehen und den Unterhaltsvorschuss als Kredit, mit wenigstens 2 Prozent Verzinsung, an den nichtzahlenden Elternteil zu bringen, werden Kinder mit massiven Einkommenseinbußen bestraft!

Wir fordern ein sofortiges Umdenken und

  1. Die Vergabe des Unterhaltsvorschusses an eine Verzinsung zu koppeln, die wenigstens die Einbußen bei der Rückholung abdeckt.
  2. Die Ausweitung des Unterhaltsvorschuss bis zum 27 Lebensjahr, gekoppelt an die Dauer der Auszahlung vom Kindergeld.
  3. Finger weg von Leistungen für Alleinerziehende und deren Kinder.
  4. Bessere Verfolgung von Unterhaltsvorschussschuldnern (Milliardenbeträge sind keine Peanuts!)
  5. Unterhaltshinterziehung strafrechtlich verfolgen und ins Strafrecht übernehmen
  6. Besserer Schutz für Alleinerziehende, um den Unterhalt einzuklagen

Wer Aaahhh sagt, muss auch bezahlen!

Wie soll man Kindern mit nur einem Elternteil erklären, dass sie Politikern nichts wert sind, also demnach auch der Gesellschaft nichts wert sind?

Wir fordern Politiker auf, hierzu Stellung zu beziehen!

Wendula hält eine Rede

Nächste Versammlung in Berlin Mitte, am Alexanderplatz, an der Weltzeituhr, am 25. April 2026, 13-15 Uhr!

Unterhalt ist Ehrensache!

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Guten Rutsch ins neue Jahr

Wir feiern weiter, am Samstag, 31. Januar 2026, sind wir wieder für euch da. 

2025/2026

Alles Gute, Glück und Gesundheit

Bis dahin wünschen wir euch einen guten Rutsch, alles Gute, viel Glück, Gesundheit und Liebe. Möge im neuen Jahr 2026, endlich das Säbelrasseln aufhören und wieder Frieden in Europa einkehren!

Friedenstaube verliert ihr Glück auf die Kriegsführung

Das neue Jahr ist ein Wahljahr, wenn nicht sogar „das“ Wahljahr!!! Denn mit dem Kalendersprung, ist das Berliner Wahljahr eröffnet. 

Nutzt euer Wahlkreuz mit bedacht, weil der Kluge weiß, was er damit anrichten kann

Bitte achtet unbedingt darauf wen oder was ihr wählt! 

  1. Wählt niemanden ohne Kinder 
  2. Wählt den Frieden, denn ohne ihm ist alles nichts – Willy Brandt
  3. Wählt Wohnungsbau
  4. Wählt niemanden, der noch nie als Arbeitnehmer gearbeitet hat 
  5. Wählt niemanden, der mit goldenem Löffel geboren wurde 
  6. Wählt niemanden, den ihr nicht kennt
  7. Wählt niemanden, der plötzlich wie Kai aus der Kiste aufgetaucht ist 
  8. Wählt niemanden, der unsere Berliner Kultur nicht mit der Muttermilch aufgesogen hat
  9. Wählt niemanden, der zu feige ist, euch Alleinerziehende zu beschützen
  10. Wählt niemanden, der Vergewaltigung relativiert 
  11. Wählt niemanden, der Pädophilie relativiert
  12. Wählt niemanden, der Familie abwertet, jedoch die Deutungshoheit über die Luft über den Kinderbetten für sich beansprucht
  13. Wählt niemanden, der Alleinerziehende NICHT genügend unterstützt

Kinderlosigkeit ist an vielem Schuld

Da die meisten Politiker keine Erfahrung zum Thema von Bedarfe von Kindern haben, weil sie kinderlos sind, sondern sich auf Statistiken beziehen, die wiederum oft von Kinderlosen erstellt werden, seht besonders hin und wählt bitte endlich die Leute, die Familie und Verantwortung kennen!!!

Kinderlosen Politikern gegenüber eine Neiddebatte zu eröffnen ist leicht. Ihnen jedoch zu verstehen zu geben, dass sie in indigenen Strukturen verloren wären, nicht. Sagt ihnen endlich, dass sie in der Politik der Familien nichts zu suchen haben, da sie gar nicht wissen, was wahre Verantwortung ist! Sie machen mit ihrer Ahnungslosigkeit Familien und insbesondere Alleinerziehende kaputt!

Alleinerziehende am Rande des Zusammenbruchs

Bedarfe von echten Familien

Familien sind dort, wo mindestens ein Kind wohnt und sie brauchen besonders als Alleinerziehende:

  1. Wohnsitzsicherheit 
  2. Familie, d. h. den sicheren matrilinearen Kreis um sich herum – Mütter als wichtigste Bezugsperson und Anker (wenn Väter alleinerziehend sind, natürlich die Väter) 
  3. Arbeitsplatzsicherheit
  4. Stabilität in der Sicherung der Alimentierung des täglichen Bedarfs der Kinder für 
  • a) Essen, Trinken, Wohnen
  • b) Beschulung und 
  • c) Kleidung 

5. Bildung und Weiterbildung

Familie bedeutet Fortschritt

Warum, weil Familien mit Kindern Fortschritt, Stabilität der Gesellschaft und Fortbestand der jeweiligen Kultur bedeutet.

Familien mit mehr als zwei Kindern sind kein Rückschritt, nur weil es in anderen Zeiten ein Mutterkreuz für Kinder gab. Im Gegenteil, ohne Kinder stirbt ein Volk und eine Ethnie aus.

Text und Gestaltung: Wendula Strube

1.000.000.000.000,00 €

Eine Billion Euro

Ohne Zins und Zinseszins Diebstahl an der Rentenkasse für Fremdleistungen

„Die Rente is sischer“ Blüm

Keine Blümchen-Politik mehr, Norbert!

Und wer bis 40 keine Kinder hat, zahlt doppelt!

Uns kommen Politiker vor, wie Frischlinge aus dem Kindergarten. Sie sprechen von einer „Jungen Gruppe“ und meinen 40 Jährige alternde Männer!!! Kann uns dann die Politik sagen, wer bei denen die „Alte Gruppe“ ist? Sitzen da etwa auch 100 Jährige im angestaubten Bundestag?

Mama Waltraud verstünde den Spaß. Sie wäre jetzt 95.

Spaß bei Seite!

Beamte, Politiker und Selbstständige müssen in alle Sozialkassen solidarisch einzahlen!

Und wer bis 40 keine Kinder hat, zahlt ab dann gefälligst doppelt!

Der Solidarpakt baut nämlich auf Nachwuchs und meint damit nicht Zinsen auf Aktienpakete, das dritte Auto oder den teuren Hund, sondern den Steuerzahlernachwuchs in Form von Kindern oder noch banaler gesagt, Menschen!!!

So Politiker, nun hört endlich auf so zu tun, als ob ihr was für die Allgemeinheit macht, sondern zahlt mal schön ein und zwar doppelt, denn kinderlos sind die meisten von euch!

Wir geben nicht auf!

Schöne Weihnachten und einen juten Rutsch ins Jahr 2026!

Text und Gestaltung: Wendula Strube

Die Initiative stellt sich vor

Wir hatten am Samstag, 29.11.2025, Besuch von Lautwerden.de. Joana stellte sich den Fragen, wer wir sind, was wir wollen und wohin wir streben! Klickt den Link an und staunt! Haben Joana und Lautwerden.de, toll gemacht!

https://laut-werden.de/v/YIbGUq4unV_

Hier noch ein wichtiger Hinweis „Die Rente is sischer!“ na wenn das so ein Blümchen wie Nobbi Norbert Blüm, sagt, musst das ja stimmen!

Wir sehen uns erst am 31. Januar 2026, 13-15 Uhr wieder, dem ersten letzten Samstag im neuen Jahr! Wir wünschen eine schöne Adventszeit, wunderschöne Weihnachten, viel Kraft, Liebe, Gesundheit, Glück, Geld und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Liebe Grüße an dieser Stelle auch an Anita, die immer für alle da ist!!! Wir haben dich lieb, du bist ein Teil von uns, dem Internationalen Tag Alleinerziehender!!!

Joana, Anita und Wendula

Macht it jut, Nachbarn!

Text und Gestaltung: Wendula Strube

Loch im Etat

Wer zahlt, wenn Unterhalt nicht zurückerstattet wird?

25. Oktober 2025, 13-15 Uhr, am Alexanderplatz, an der Weltzeituhr!

Im Jahr 2024 zahlte der Staat, 186 Millionen Euro Unterhaltsvorschuss für Unterhaltsschuldner, als zinsloses Darlehen aus.

https://c.org/GRsRbWLGHm

So konnte die Lücke aufgefangen und deren Kinder versorgt werden.

Wichtige Infos kann man immer gebrauchen!
Nur 14 % wurden erstattet

Zurückbezahlt wurden davon nur 14 %. Hier taucht die Frage auf, wie kann es sein, dass man für drei mal Fahren ohne Fahrschein womöglich ins Gefängnis kommt, aber bei Rückständen in höherer Summe laufen diese Herrschaften, männlich, weiblich und alles in der Mitte und Außen herum, frei rum?!

Milliardenbeträge gehen dem Steuerzahler verloren

In 6,3 jahren liegt der Schuldenberg bei über 1 Milliarde Euro! Davon könnte man 500 Millionen Taurus Drohnen oder etliche 100 Schulen, Kitas, Unis, Wohnungen und Freizeitangebote für jung und alt bauen!

Warum werden dafür nicht Bedingungen geschaffen, die die Quote wesentlich erhöht?

Der Blick muss die Seite wechseln

Kann es sein. dass Jahrzehntelang der Blick falsch geschärft, immer auf den Müttern lag, anstatt auf die Unterhaltshinterzieher, die den Müttern das Leben bisher noch schwerer machten? Aus dem Grund heraus, nur weil es mehrheitlich Männer sind? Mit Männern und erst Recht mit Vätern, sind alle nachsichtiger. Denn wir sind alle über Jahrhunderte hinweg, von der Kirche so gebrainwashed worden?

Die Scham muss die Seite wechseln!

Unterhalt ist Ehrensache!

Text und Gestaltung: Wendula Strube

Dankeschön

7. Internationaler Tag Alleinerziehender

Meine Mama, Baujahr 1930, mit ca. 91 Jahren, sagt Danke! Verstorben 2021 – RIP

Liebe Teilnehmende des 28.09.2025,

wir hoffen, dass es allen gut geht und Sie die neue Woche in aller Ruhe begrüßen können. 

Extra dickes Dankeschön

Wir möchten uns recht herzlich dafür bedanken, dass Sie sich am Sonntag, 28.09.2025, für Alleinerziehende die Zeit genommen, für sie gesprochen, sie empowert und ermutigt haben. Auch für den an uns geleisteten Vertrauensvorschuss einer Teilnehmerin, möchten wir uns bedanken.

Rede von Dr. Sabine Bonneck zur Parität

Ihre Reden waren etwas Besonderes und von hoher Bedeutung. Sie waren sehr beeindruckend und wir glauben, dass mit jeder dieser Aktionen und Vorträge, immer mehr Menschen bewusster wird, dass Singleeltern eine riesige Leistung für die Gesellschaft schultern. Im Namen derer, die allein erziehen, bedanken wir uns. 

Nadine Riecz, Lisa Paus, Dr. Sabine Bonneck
Mamas sind die besten!

Wir hoffen, dass wir uns wiedersehen und freuen uns auf jede erneute Begegnung mit Ihnen. 

Mit freundlichen Grüßen

Wendula Strube – Vorstand 

Frau Dr. Bonneck, Joana, Frau Paus, Wendula (v. l.)

Text und Gestaltung Wendula Strube