Das war unser 8. Internationaler Tag Alleinerziehender

Von links Joana Latorre, Wendula Strube, Karl-Heinz Niedermeyer, Birgit Uhlworm und Franzi

Wir feiern uns selbst, weil uns niemand feiert!

https://youtu.be/G39WemwJDxg?is=_HD14g-YBGqTtQFA

Frau – Leben – Freiheit

Wir erinnern am Internationalen Tag Alleinerziehender von 2019 an, immer an Hatun Sürücü, die im Namen der Unehre von ihrer Familie umgebracht wurde. Sie war alleinerziehend und wollte frei sein! Wir Lieben dich Hatun!!!

Wir hatten heute großen Besuch durch Felicia Kompio, Vorsitzende der GEW-Berlin, Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft.

Den Redebeitrag findet ihr hier:

https://youtu.be/aVufULNdbgE?is=q6BQGB08cwsIh-Tl

Felicia Kompio

Seyran Ateş, ehemalige Rechtsanwältin, Autorin, Frauenrechtlerin und Gründerin der einzigartigen liberalen Moschee in Berlin-Moabit, erzählte uns aus ihrem Verständnis gegenüber von Familien. Sie sagt: „Auch Alleinerziehende Familien, sind Familien!“ Ihre Rede muss man sich anhören, sie hat verstanden, worum es uns mit diesem Feiertag für Single-Eltern geht! Sie ist eine so grandiose Persönlichkeit auf die Berlin stolz sein kann! Wir verneigen uns vor ihrem Mut und vor Ihrer freundlichen Persönlichkeit, die sie ist!

Ihren Redebeitrag findet ihr hier:

https://youtu.be/8-77nszm5xA?is=iU9BFnBi508K9pB2

Seyran Ateş

Birgit Uhlworm Vorstandsmitglied und Geschäftsführerin bei SHIA e. V. – Landesverband Brandenburg

Birgit Uhlworm

Birgit und Wendula sind sich einig, „ohne den Frieden ist alles nichts“ und man greift als kluger Mensch, nicht den flächenmäßig größten Staat der Welt an.

Birgit Uhlworms Redebeitrag findet ihr hier:

https://youtu.be/2P3FzGrgqe0?is=-pvAofYQpxsmzks_

Die neue Karte soll verdeutlichen, wie groß Putins Russland ist! Flächenmäßig ist es, wie gesagt, das größte Land der Welt! Also wollt ihr mit denen Krieg oder doch lieber Frieden? Wendula hat es an Jugendliche auf dem Alex eindringlich gesagt, steht auf und geht für den Frieden auf die Straße!!!

Neue Weltkarte

Karl-Heinz Niedermeyer, Gründer des Fachausschusses für Internationale Politik, Frieden und Entwicklung, innerhalb der SPD.

Sein Redebeitrag findet ihr hier:

https://youtu.be/Vv0mmKzJN9g?is=BY8AhNQws_kPcgtB

Karl-Heinz Niedermeyer

Unsere Frontfrau und Gründungsmitglied, Joana Latorre, hielt eine eindringliche Rede zur Rente und gab anschließend ein Statement für

laut-werden.de

zur Bedeutung des Tages für Alleinerziehende!

Joana Latorre

Das Video von Joana zur Rente:

https://youtu.be/P2bxgVpde_o?is=urciXArRTm5VsPxJ

Hier ihr Interview:

https://laut-werden.de/v/XqCrczX2jQk

Auch bei unserem Gründungsmitglied Franzi wollen wir uns gaaaanz doll bedanken, sie hat Fotos und Filme gemacht! Diese werden teilweise auf YouTube hochgeladen. Da die Website sie nicht tragen kann.

https://www.youtube.com/@Singleparentsday2809

Bei allen RedneRinnen wollen wir uns herzlich im Namen von Alleinerziehenden bedanken.

Hier noch mal was von Wendula:

https://youtu.be/IFwEhAYqXS0?is=OSp461inozxpci9u

Schade, dass ein Mitglied aus dem Abgeordneten Haus von Berlin (MdA) aus terminlichen Gründen absagen musste und auch kein anderer aus der politischen Geschäftsebene die Belange von Alleinerziehenden als so wichtig empfindet wie wir. Sie haben wenig Interesse an dem Wohlbefinden der Kinder an den Händen von Alleinerziehenden, um die es uns letztlich geht! Schade, denn wir wissen aus eigener Erfahrung, dass eine alleinerziehende Person nur so viel Kraft an ihre Kinder weitergeben kann, die sie durch Unterstützung von anderen erfährt. Und später wird das Kind nur so viel Kraft, wie das Kind bei den Eltern tanken konnte, am Ende an die Gesellschaft zurückgeben können. Wir vereinsamen immer mehr und anstatt am Internationalen Tag Alleinerziehender bei uns am Alexanderplatz Flagge zu zeigen, gründen Politiker Ministerien gegen die Einsamkeit! Shame on you, liebe, aus unserem Steuersäckel bezahlte Leute im Abgeordnetenhaus und Bundestag!

Wenn also Politikschaffende die Leistung Alleinerziehender nicht anerkennen und mit einer Stunde ihrer goldenen Zeit segnen können, scheint ihnen das Anliegen gar nicht klar zu sein, was gerade Alleinerziehende für sie tun! Single-Eltern ziehen nämlich das nächste „Steuersäckelchen“ groß, das jetzt ihr Ehegattensplitting und ihr Gehalt mitfinanziert und noch ihre Rente finanzieren wird! Wir hoffen daher, dass sich bis zum nächsten Jahr, im Verständnis von Politikern gegenüber Alleinerziehenden und ihren Kindern als Familien, etwas bewegt und sie von ihrem hohen Ross ein bisschen auf den Boden der Wahrhaftigkeit zurückkehren.

Politiker wie Adenauer, Brandt, Schmidt und Kohl, ja selbst Wowereit haben Familie gesehen. Doch tun das unsere heutigen gewählten politischen Leiter noch oder erklimmen sie nur ihren Tritt ins eigene Wolkenkuckucksheim?

Von rechts Franzi, Birgit Uhlworm, Karl-Heinz Niedermeyer, Wendula Strube und Joana Latorre

Ach und noch was, lassen Sie sich nicht von den Lobbys für Alleinerziehende vereinnahmen, die am 21. März den selben Tag feiern, der von Ronald Reagan 1984 (!!!) in den Vereinigten Staaten von Amerika national ins Leben gerufen wurde! Mit all seinen „Stellvertreter Kriegen“ von Ronald, kann dieser Tag auf keinen Fall ein Feiertag für Alleinerziehende sein! Viele Alleinerziehende weltweit wurden alleinerziehend durch Ronald und seine Nachfahren, den folgenden US-Präsidenten, so dass dieser Tag für uns, für mich überhaupt nicht in Frage käme! Nur, die Verbände wollen ihr eigenes Licht scheinen lassen und feiern deswegen diesen Tag blind mit!  Uns ist es aber nicht egal, mit wem wir, sondern was wir feiern und das auf keinen Fall mit Ronald oder Donald! 

Zum Abschluss unsere Rede:

Und ich bedanke mich nochmal bei allen Beteiligten. Die Organisation hat wunderbar funktioniert, dass Micro wieder versagt, aber trotzdem war es zum achten Mal sehr schön!

Text und Gestaltung

Wendula Strube

8. Internationaler Tag Alleinerziehender

„Wir feiern uns selbst, weil uns niemand feiert!“

Frau – Leben – Freiheit

Meine Mama wäre heute 96 Jahre alt geworden, der Krieg hat ihr Leben versaut. Vergewaltigt, mit Kind sitzen gelassen und Hunger! Lasst Krieg nicht mehr zu! Schickt die alten weißen Männer, Merz, Putin, Xi und Trump endlich in Rente!

Liebe Alleinerziehende, wir wünschen euch zum 8. Internationalen Tag Alleinerziehender, alles Gute, viel Kraft, Durchhaltevermögen und Gesundheit!

Heute ist unser Tag und „wir feiern uns selbst, weil uns niemand feiert“!

Heimarbeit heißt jetzt Homeoffice

Wir umarmen uns selbst und klopfen uns für unsere unerschöpfliche Leistung auf die Schulter, denn wir sind stark, stärker als alle anderen, weil wir stark sein müssen.

Alles Gute, eure

Wendula Strube

Text und Gestaltung

Wendula Strube

8. INTERNATIONALER TAG ALLEINERZIEHENDER – 13.00 – 16.00 Uhr, Montag, 28. SEPTEMBER 2026, Alexanderplatz an der Weltzeituhr

Wir feiern uns selbst, weil uns niemand feiert!

Während der US-Amerikanische „Single Parents Day“ am 21. März 1984, von Ronald Reagan gegründet und dort jährlich an die Disziplin der Single Parents erinnert, feiert die moderne europäische Bewegung der Alleinerziehenden den länderübergreifenden „Internationalen Tag der Alleinerziehenden“ am 28. September, gern auch mit Amerikanischen Ländern, wie Kuba oder Chile und natürlich auch mit den USA!

Ein Jahr der wildesten Ereignisse ist rum und es gibt immer mehr Gründe, warum wir am 28. September den Internationalen Tag Alleinerziehender zum achten Mal feiern werden!

29.08.2026

Es soll zum Beispiel der Unterhaltsvorschuss zeitlich verkürzt, anstatt verlängert werden. Deswegen haben wir bereits die vierte Petition in kurzer Zeit verfasst! Bitte unterschreibt diese und verteilt sie doch mit uns!

1. Unterhaltsvorschuss an den Bezug vom Kindergeld anpassen:

https://www.change.org/Unterhaltsvorschuss_verlängern

Joana und Wendula

Bundesministerin Karin Prien, u. a. für Familie und Jugend zuständig, will die Dauer auf 16. Jahre kürzen! Wir fragen uns, ob das nicht kindeswohlgefährdend ist und Karin dafür in Obhut genommen werden müsste? Ach stimmt, sie ist ja erwachsen und muss sich um Geld keine Sorgen machen. Denn Karin verdient ja durch uns und durch unsere inzwischen erwachsenen Kinder, mit unseren Steuergeldern genug, um sich fast jeden Wunsch zu erfüllen! Wir meinen, dass Karin auf die „Stille Treppe“ muss, um sich in Ruhe darüber Gedanken zu machen, was sie den am meisten von Armut betroffenen Single Parents damit antut! Karin schäm dich, du kommst erst wieder in unsere Nähe, wenn du das wirklich böse Ziel verworfen hast, die Schwächsten zu schwächen!

2. Alle oder Keiner – Beamte, Politiker und Selbstständige sollen in die Sozialkassen einzahlen, die K I tut es nicht! Politiker reden, lenken uns ab und zahlen am Ende nichts ein! Wie ungerecht ist das denn!

https://www.change.org/AOK-AlleOderKeiner

3. Warum schaffen Politiker keinen generalpräventiven Straftatbestand für Unterhaltshinterziehung, damit bei Lottogewinn oder Erbschaft die Ansprüche nie verjähren können?

https://www.change.org/Unterhalt-ist-Ehrensache

4. Alleinerziehende stärken und endlich ein Bedarfsgemeinschaftssplitting (Equal Tax) einführen! Anstatt das Ehegattensplitting beizubehalten!

https://www.change.org/p/getrennt-und-alleinerziehende-stärken-bedarfsgemeinschaftssplitting-equaltax-statt-ehegattensplitting-einsplittingfüralle-auch-für-alleinerziehende

Wir finden, dass wir damit eigentlich fast jedes monetäre Problem für Alleinerziehende, in der Bundesrepublik Deutschland lösen könnten. Aber was sollen wir noch tun, wofür bekommen Politiker so viel Geld und Rente, wenn sie so gut wie gar nichts für uns leisten? Was interessieren uns Wege in den Bergen anderer Länder, wenn unsere eigenen Kinder arm sind, wenn unsere Alleinerziehenden jeden Cent dreimal umdrehen müssen, bevor Mitglieder des deutschen Bundestages auch nur einen Fußbreit von ihrem Machtmonopol abgeben? Wir haben nichts gegen ein gutes Gehalt für sie, erwarten aber mit unseren Steuergeldern wie eine Hausfrau und Mutter von 40 Millionen Bürgern, anständig umzugehen! Eltern verteilen doch auch erst an ihre Kinder und nicht zuerst an die Nachbarengel!

Also dann, wir laden alle Leserinnen und Leser herzlich ein, am 28. September 2026, zwischen 13.00 und 16.00 Uhr mit uns am Alexanderplatz, an der Weltzeituhr sich spannende Reden anzuhören und mit uns Alleinerziehende wieder zu feiern!

Wir geben nicht auf!

Text und Gestaltung

Wendula Strube

¡Achtung! Unsere Veranstaltung am Samstag, 25.07.2026, am Alexanderplatz, fällt noch einmal aus!

Die geplante Veranstaltung am Samstag, 25.07.2026, am Alexanderplatz, an der Weltzeituhr fällt noch einmal aus! Und das, wo gerade Frau Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU), Jugendliche hungern lassen will!!!

Leider und schweren Herzens müssen wir verletzt noch mal aussetzen, auf der Couch liegen und sind hoffentlich am 29. August 2026, wie gewohnt zwischen 13-15 Uhr für Alleinerziehende und deren betroffene Kinder, wieder am Start!t

https://www.gesetze-im-internet.de/uhvorschg/index.html

Finger weg vom Unterhaltsvorschuss!!!

Finger weg vom #Unterhaltsvorschuss!!! Unterhaltsvorschuss muss an die Dauer des #Kindergeldes angepasst und verlängert werden.

Für Unterhaltszechpreller muss endlich eine strengere und generalpräventive Rechtsverfolgung im Strafgesetzbuch geschaffen werden! Liebe Frau Karin Prien lassen Sie Alleinerziehende nicht in der Traufe stehen, im Regen sind sie doch bereits!

Herzliche Grüße

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Achtung- Veranstaltung Entfällt wegen Hitze!!! Nächste Veranstaltung: A O K – ALLE ODER KEINER Samstag, 27.06.2026, 13-15 Uhr, Berlin-Mitte, Alexanderplatz Weltzeituhr

Eines muss uns allen klar sein:

Die K I zahlt keine Sozialbeiträge !!!

Beamte, Politiker und Selbstständige müssen in die Sozialkassen einzahlen, die K I tut es nämlich nicht!

Das Thema beschäftigt komischerweise nur uns! Euch doch spätestens jetzt auch oder?

Jetzt will die EU unser Handy zum Super Gadget machen! Money, Ausweis, Führerschein, alles was Bill Gates begehrt! Aber K I zahlt weder Steuern noch Sozialabgaben! Achtung! Wehrt euch!

1848 Deutschland steht auf! 2026 Deutschland schläft weiter!

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Nächste Veranstaltung Samstag, 30.05.2026, 13-15 Uhr, Berlin-Mitte, Alexanderplatz, Weltzeituhr. Thema: „Merz im Mai oder wie wir uns Reformen vorstellen!“

Ein einfältiger Bundeskanzler namens Friedrich Merz, geht zu den Gewerkschaften, um Ihnen mitzuteilen, dass Arbeitnehmende sich nun vom acht Stunden Arbeitstag verabschieden müssten, weil die Wirtschaft es so wolle. Ein Klatschen und Raunen geht durch das Publikum. Das Klatschen rührt daher, weil sich alle laut vor die Stirn fassen, dass Raunen kommt von den vielen Buhrufen! Er wurde zu Recht ausgebuht und in seiner Rede mehrmals unterbrochen.

Wir stehen hinter Yasmin Fahimi, denn wir fragen uns, wie kann Familie noch funktionieren, wenn die Eltern länger als 11 Stunden, einschließlich Arbeitsweg täglich unterwegs sind? Womöglich noch sechs Tage die Woche? Und erst Recht wenn es nur einen Elternteil gibt! Wie kann man seinen Erziehungsauftrag als alleinerziehende Person dann noch erfüllen? Hat Herr BlackRock Merz und die Wirtschaft darüber mal nachgedacht? Die Geburtenrate sinkt auf ca. 1.2, aber wir sollen für das selbe Gehalt länger arbeiten?

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Geburten/geburten-aktuell.html

Merz hat den Auftrag Deutschland zu regieren nicht verstanden. Den hat er nämlich von uns, den Wahlberechtigten Bürgern Deutschlands, also nicht von der Vermögensverwaltung und Finanzdienstleistungen für Privat- und institutionelle Anleger von BlackRock.

Wir wollen ihm gern unter die Arme greifen und stellen hier unsere Reformvorschläge vor:

1. Arbeitszeit:

1.1. Jede Person, die lohnabhängig arbeiten geht, somit den Bundeskanzler und die Abgeordneten bezahlt, darüberhinaus den Haushalt der Bundesrepublik Deutschland und der Länder saniert, weil sie mit der Pflicht ausgestattet ist, für ihren Arbeitseifer Steuern zu zahlen, darf vertraglich nicht länger als acht Stunden am Tag einschließlich der Pausen am Arbeitsplatz sein.

Effektive Arbeit ist nach dieser Zeit nicht mehr leistbar, das ist wissenschaftlich längst erwiesen.

Menschen dafür abzustrafen, lohnabhängig zu arbeiten, wie in der Knechtschaft, vor Kaiserzeiten und gleichzeitig die Gesellschaft durch Steuern und Abgaben davon profitieren zu lassen, ist auch 2026, nach Kant, Marx, 1848 und den Eltern des Grundgesetzes, verwerflich Herr Merz!

Märzrevolution von 1848/1849

https://de.wikipedia.org/wiki/Revolutionen_1848/1849

1. 2. die Bundesrepublik Deutschland hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Arbeitszeit, die Möglichkeit der Kinderbetreuung nicht nur gesetzlich verankert, sondern tatsächlich flächendeckend gegeben ist.

2. Die Rentenreform

2.1. beginnt damit, dass das Bruttoinlandsprodukt endlich mit den Leistungen von Carearbeit aller Hausfrauen und Mütter (Männer sind mitgemeint) verknüpft werden. Das Scheingeschäft der Wirtschaft, dies eben nicht zu tun, muss strafbar im Deutschen Steuerrecht (DStR), als auch im Europäischen Steuerrechtsaum, abgebildet und einforderbar werden. Die Nichthinzuzählung der Carearbeit muss Strafrechtlich im StGB verfolgbar werden.

2.2. Jede Person mit Kind wird rentnerisch als Carearbeiterin berücksichtigt.

2.3. kinderlose Personen müssen ab 40 Jahren, Zusatzbeträge für die gesetzliche Rente leisten.

2.4. Alle oder Keiner! Beamte, Politiker und Selbstständige müssen in die selbe Rentenkasse einzahlen. Sie profitieren schließlich.

2.5. Da Arbeitsplätze durch die K I abgebaut werden, müssen die Personengruppen in Punkt 2.4. erst Recht miteinzahlen, da die K I keine Rente einzahlt!

Mutti beim Amt

3. Die Krankenkassenreform

3.1. beginnt ebenfalls damit, dass das Bruttoinlandsprodukt endlich mit den Leistungen von Carearbeit aller Hausfrauen und Mütter (Männer sind mitgemeint) verknüpft werden. Das Scheingeschäft der Wirtschaft, dies eben nicht zu tun, muss strafbar im Deutschen Krankenversicherungsgesetz (DGKV), als auch im Europäischen Versicherungsraum, abgebildet und einforderbar werden. Die Nichthinzuzählung der Carearbeit muss Strafrechtlich im StGB verfolgbar werden.

3.2. Für die Krankenkassenreform gilt dasselbe Prinzip, wie für die Rentenreform! Alle oder Keiner!

3.3. Privatversicherte müssen für alle Untersuchungen, in öffentlich mit Steuergeld bezuschussten Einrichtungen und deren Gerätschaften, mind. 25€ an die GKV-en im Quartal zahlen. Das ist mehr als fair!

4. Übrige gesetzliche Sozialkassenbeitagsreformen

4.1. beginnt ebenfalls damit, dass das Bruttoinlandsprodukt endlich mit den Leistungen von Carearbeit aller Hausfrauen und Mütter (Männer sind mitgemeint) verknüpft werden. Das Scheingeschäft der Wirtschaft, dies eben nicht zu tun, muss strafbar im Deutschen Sozialversicherungsgesetz (DSGB), als auch im Europäischen Versicherungsraum, abgebildet und einforderbar werden. Die Nichthinzuzählung der Carearbeit muss Strafrechtlich im StGB verfolgbar werden.

Also Herr Merz, unsere Vorschläge haben Sie jetzt, unser Tipp, Denken!

Es wird wieder spannend, kommt gern dazu, wenn Wendula wieder am Mikrofon Gerechtigkeit einfordert! Denn am Ende ist jedes menschliche Blut rot und unser aller Stuhlgang braun!

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Muttitag 2026

Sehr geehrte Damen, alles Liebe zum Muttertag, liebe Herrscher,

haben Sie schon mal darüber nachgedacht, warum der Muttertag immer noch sonntags, der Herrentag aber nie am Wochenende, sondern immer donnerstags ist? Ach, Sie haben es gar nicht bemerkt, weil es ja „nur“ um die dreifache Belastung von Müttern geht? Na macht ja nichts! Dann sag ich es Ihnen allen jetzt mal!!!

Sehen Sie das Bild hier, es zeigt eine Frau und alles was sie schultern können muss. Ob sie es will oder nicht, sie muss! Das Bild zeigt diese Frau sogar noch ohne ihren Arbeitsplatz, der wird einfach ausgeblendet, damit Sie nicht zu sehr beansprucht werden. Ja, sie arbeitet auch bis zu 38 h die Woche! Und da wären wir beim eigentlichen Thema!

Sie schafft das schon, sie schafft das schon, sie schafft das ganz alleine!

Finden Sie es nicht seltsam, dass der Herrentag immer donnerstags, der Muttitag aber immer sonntags ist? Wir sollten alle gemeinsam fordern, dass der Muttertag endlich ein Montag wird! 

Die Geburtenrate sank bereits auf den Tiefststand der Bundesrepublik Deutschland, es gab noch nie so wenig Babys wie jetzt!

Warum, fragen Sie sich sicherlich, sollten wir gerade als Arbeitgeberinnen oder Politiker diese Forderung nach dem Montags-Muttertag unterstützen? Ganz einfach, um Frauengesundheit zu stärken, das ist doch klar! Frauen und erst Recht Mütter haben mehr als Blumen verdient!

Durch den Kakao gezogen!

Heute arbeitet die Frau genauso wie der Mann und benötigt, neben Haushalt, Küche und Kinder, mehr Erholungsphasen denn je! Helfen Sie mir, dass der Muttitag ein Montag wird, zu einem Mütter- und Frauengesundheitstag!

Schon mal drüber nachgedacht, dass Blumen allein keine Lösung mehr sind!

1975 von Ursula Scheu „Wir werden nicht als Mädchen geboren…“

Als Bezahlung für all die Sorgearbeit, die eine Frau und Mutter neben der Erwerbsarbeit erledigt, sind Blumensträuße sogar mehr als ein Witz und stellen für mich ganz klar den Tatbestand einer Beleidigung dar!

Männer die auf Kochtöpfe starren, lassen sich bezahlen!

Kein Mann würde sich mit einem Blumenstrauß am Vatertag abspeisen lassen!

Liebe Frauen und Mütter, denkt immer dran, wer nichts fordert, bekommt nichts, auch keine Auszeit zur Genesung!

Helfen Sie mir dabei, dass der Muttertag ein echter Feiertag und Montag wird, zu einem wahren Mütter- und Frauengesundheitstag!

Sei wie Cher! Habe hundert Leben!

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Heraus zum 1. Was?

Das erste Trauma geht in Erfüllung!

Viele Alleinerziehende sitzen am 1. Mai wahrscheinlich erschöpft zu Hause und überdenken die kommenden Tage, mit Putz-, Essen-, Wasch- und Wochenendgestaltungsplan! Wer räumt ihnen Freizeit ein? Heraus zum 1. Mai ist so ein sentimentaler Begriff, den versteht doch kaum noch einer in unserer Gesellschaft.

Woher sollen die Menschen es auch wissen, wenn bei ihnen nichts anderes als Gerede oder Gebete von zumeist männlichen Politikern, Muezzinen und Pfarrern, an der Tagesordnung sind.

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Viel wichtiger wären regelmäßige Tage, an denen Mütter zu Streiks aufruften. Zum Beispiel jeden Samstag, damit endlich die „Brain“ einkaufen gingen, Wäsche wuschten und selbstverständlich ordentlich aufhängten, Kochen und Backen müssten, als auch die Kinder und oder Großeltern betreuten.

Um wenigstens ein kleines Trauma der Frauen zu bewältigen, rufen wir jetzt schon den 8. Internationalen Tag Alleinerziehender, am 28. September 2026 aus, der organisiert werden muss!

Lasst uns die Spiele beginnen!

Unser Logo

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Unterhaltsvorschuss wird abgeschossen

Weil die Regierung nichts dazugeben will, greifen sie auch noch die Ärmsten im Staat an. Kinder von Alleinerziehenden sollen keinen Unterhaltsvorschuss mehr bekommen!

Anstatt bei den Reformen, endlich auch Beamte, Politiker und Selbstständige in die Sozialkassen zum Einzahlen zu bewegen, vergreifen sich Politiker ausgerechnet an Minderjährige.

Das bin ich, als ich allein für die Verlängerung kämpfte.

Auf dem Foto seht ihr mich, als ich ganz allein für die Unterhaltsvorschussreform kämpfte. 2017 verwirklichte Manuela Schwesig (SPD) meinen Wunsch nach Gerechtigkeit, der für mich immer noch ein Anfang ist. Der Unterhaltsvorschuss wird jetzt durchgängig bis zum 18. Lebensjahr und nicht mehr nur längstens sechs Jahre, bis zum 12. Lebensjahr gezahlt. Verantwortlich für sein Kind ist jedes Elternteil allerdings bis längstens zum 27. Lebensjahr!

Nun, knapp 10 Jahre später, soll der Unterhaltsvorschuss, wenn es nach unserer Politprominenz geht, am besten wieder ganz abgeschafft werden. So war es jedenfalls auf msn.de und in der Welt.de, in den vergangenen Tagen zu lesen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e1045c93130bd3499d4128/soziale-leistungen-ausgaben-fast-vervierfacht-bund-und-laender-planen-radikale-einschnitte-bei-leistungen-fuer-kinder.html

Was für eine haarsträubende Politik ist das? Anstatt endlich den Weg der Wirtschaft zu gehen und den Unterhaltsvorschuss als Kredit, mit wenigstens 2 Prozent Verzinsung, an den nichtzahlenden Elternteil zu bringen, werden Kinder mit massiven Einkommenseinbußen bestraft!

Wir fordern ein sofortiges Umdenken und

  1. Die Vergabe des Unterhaltsvorschusses an eine Verzinsung zu koppeln, die wenigstens die Einbußen bei der Rückholung abdeckt.
  2. Die Ausweitung des Unterhaltsvorschuss bis zum 27 Lebensjahr, gekoppelt an die Dauer der Auszahlung vom Kindergeld.
  3. Finger weg von Leistungen für Alleinerziehende und deren Kinder.
  4. Bessere Verfolgung von Unterhaltsvorschussschuldnern (Milliardenbeträge sind keine Peanuts!)
  5. Unterhaltshinterziehung strafrechtlich verfolgen und ins Strafrecht übernehmen
  6. Besserer Schutz für Alleinerziehende, um den Unterhalt einzuklagen

Wer Aaahhh sagt, muss auch bezahlen!

Wie soll man Kindern mit nur einem Elternteil erklären, dass sie Politikern nichts wert sind, also demnach auch der Gesellschaft nichts wert sind?

Wir fordern Politiker auf, hierzu Stellung zu beziehen!

Wendula hält eine Rede

Nächste Versammlung in Berlin Mitte, am Alexanderplatz, an der Weltzeituhr, am 25. April 2026, 13-15 Uhr!

Unterhalt ist Ehrensache!

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Guten Rutsch ins neue Jahr

Wir feiern weiter, am Samstag, 31. Januar 2026, sind wir wieder für euch da. 

2025/2026

Alles Gute, Glück und Gesundheit

Bis dahin wünschen wir euch einen guten Rutsch, alles Gute, viel Glück, Gesundheit und Liebe. Möge im neuen Jahr 2026, endlich das Säbelrasseln aufhören und wieder Frieden in Europa einkehren!

Friedenstaube verliert ihr Glück auf die Kriegsführung

Das neue Jahr ist ein Wahljahr, wenn nicht sogar „das“ Wahljahr!!! Denn mit dem Kalendersprung, ist das Berliner Wahljahr eröffnet. 

Nutzt euer Wahlkreuz mit bedacht, weil der Kluge weiß, was er damit anrichten kann

Bitte achtet unbedingt darauf wen oder was ihr wählt! 

  1. Wählt niemanden ohne Kinder 
  2. Wählt den Frieden, denn ohne ihm ist alles nichts – Willy Brandt
  3. Wählt Wohnungsbau
  4. Wählt niemanden, der noch nie als Arbeitnehmer gearbeitet hat 
  5. Wählt niemanden, der mit goldenem Löffel geboren wurde 
  6. Wählt niemanden, den ihr nicht kennt
  7. Wählt niemanden, der plötzlich wie Kai aus der Kiste aufgetaucht ist 
  8. Wählt niemanden, der unsere Berliner Kultur nicht mit der Muttermilch aufgesogen hat
  9. Wählt niemanden, der zu feige ist, euch Alleinerziehende zu beschützen
  10. Wählt niemanden, der Vergewaltigung relativiert 
  11. Wählt niemanden, der Pädophilie relativiert
  12. Wählt niemanden, der Familie abwertet, jedoch die Deutungshoheit über die Luft über den Kinderbetten für sich beansprucht
  13. Wählt niemanden, der Alleinerziehende NICHT genügend unterstützt

Kinderlosigkeit ist an vielem Schuld

Da die meisten Politiker keine Erfahrung zum Thema von Bedarfe von Kindern haben, weil sie kinderlos sind, sondern sich auf Statistiken beziehen, die wiederum oft von Kinderlosen erstellt werden, seht besonders hin und wählt bitte endlich die Leute, die Familie und Verantwortung kennen!!!

Kinderlosen Politikern gegenüber eine Neiddebatte zu eröffnen ist leicht. Ihnen jedoch zu verstehen zu geben, dass sie in indigenen Strukturen verloren wären, nicht. Sagt ihnen endlich, dass sie in der Politik der Familien nichts zu suchen haben, da sie gar nicht wissen, was wahre Verantwortung ist! Sie machen mit ihrer Ahnungslosigkeit Familien und insbesondere Alleinerziehende kaputt!

Alleinerziehende am Rande des Zusammenbruchs

Bedarfe von echten Familien

Familien sind dort, wo mindestens ein Kind wohnt und sie brauchen besonders als Alleinerziehende:

  1. Wohnsitzsicherheit 
  2. Familie, d. h. den sicheren matrilinearen Kreis um sich herum – Mütter als wichtigste Bezugsperson und Anker (wenn Väter alleinerziehend sind, natürlich die Väter) 
  3. Arbeitsplatzsicherheit
  4. Stabilität in der Sicherung der Alimentierung des täglichen Bedarfs der Kinder für 
  • a) Essen, Trinken, Wohnen
  • b) Beschulung und 
  • c) Kleidung 

5. Bildung und Weiterbildung

Familie bedeutet Fortschritt

Warum, weil Familien mit Kindern Fortschritt, Stabilität der Gesellschaft und Fortbestand der jeweiligen Kultur bedeutet.

Familien mit mehr als zwei Kindern sind kein Rückschritt, nur weil es in anderen Zeiten ein Mutterkreuz für Kinder gab. Im Gegenteil, ohne Kinder stirbt ein Volk und eine Ethnie aus.

Text und Gestaltung: Wendula Strube