Sollte jede mal lesen! Wendula trägt die Rede vor!
Mööööööööp
Tolle Idee aus Wien
Es müsste ein neues Kapitel aufgeschlagen werden, das da heißt: „Gute Mädchen kommen in den Himmel, Alleinerziehende sind schon da und finden vor lauter Aufgaben den Ausgang nicht!“
Denn häufig spielt sich heutzutage folgendes ab:
Frauen denken, der Kampf für Frauen, für die Gerechtigkeit, also der eigentlichen Emanzipation, wäre erledigt und alle haben die gleichen Rechte. Doch da hat sich vor allem die junge Generation von Frauen der 1990-er – 2.000-er Jahre geirrt und in Belanglosigkeit verfangen!
Die guten Mädchen werden heute Tradwives genannt, die dem Mann wieder zu Füßen liegen und ohne es zu merken, ohne ihr eigenes Einkommen, erneut in seine Abhängigkeit geraten.
Wenn sie ihm seine Karriere ermöglicht und ihre zwei Kinder „grundschulgroßgezogen“ haben, tauschen die Herren der Tradwives, gern mal die Frau gegen jüngere Frauen ein.
Und dann stehen die guten Mittdreißiger-Tradwives, plötzlich als mittellose Alleinerziehende, mit zwei Kindern, ohne Unterhalt, Vermögen und Rentenbeiträge, vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens da.
Wünschen wir niemanden, aber..
Verliebt, verlobt, verheiratet, geschlagen oder ausgelaugt, getrennt, alleinerziehend, arm, geschieden!
Sucht euch Hilfe!
Sie sind zwar Mannzipiert, doch bemerken sie das böse Spiel erst nach Abpfiff der zweiten Halbzeit durch den Schiedsrichter, der als Scheidungs- und im Anschluss als Sorgerechtsrichter auf das Spielfeld tritt und mit der Linienrichterfahne, voller institutioneller Gewalt winkt. Er zückt oft genug erst die gelbe, dann die rote Karte, gegen die alleinerziehende, ohnehin überlastete Person.
Alleinerziehende bekommen häufig die rote Karte gezeigt. Wer schwach oder geschwächt ist, dazu noch weiblich und Single mit Kind, erhält erst recht die „Arschkarte“ der Gesellschaft vorgezeigt. Es scheint, als ob bei ihnen jede Grenze enthemmt wird.
Darauf folgt nun folgendes:
Sie begreifen in welchem Schlamassel sie gelandet sind und dass sie die ganze Zeit durch die finanzielle Abhängigkeit kontrolliert wurden.
sie suchen verzweifelt nach Hilfe und wenden sich an das vollkommen überrannte, überlastete und unterbesetzte Jugendamt.
Dort erfahren sie häufig Abweisung, weil sie stark sein wollen und stark sein müssen. Starken Menschen hilft man aber nicht und so stehen sie mit ihrer Angst, auch noch die Kinder an ihren Ex zu verlieren, alleine im Garten der Geächteten. Denn sie wissen, wie ihr Ex ist, was er nicht ist und stehen zwischen ihm und dem Jugendamt oft hilflos, entkräftet, müde und einsam mittendrin.
Sie werden aufgerieben, zwischen Küche, Kinder, Haushalt, Expartner, Jugendamt und Richterbank. Endlos erschöpft stehen die Tradwives da und verstehen die Welt nicht mehr.
Übrigens sind die Tradwives austauschbar mit Tradmens, da in den kommenden Jahren zu erwarten ist, das auch Schwule und Queere zu Alleinerziehende werden! Wir machen vor keinem Menschen einen Unterschied,so wie starke Lobbyistenvereine und NGO’s es gerne tun! Denn uns geht es immer nur um eines, den Kindern am Ende der Nahrungskette!
Blau, Rosa, Gelb = männlich, weiblich, divers
Eine Sache noch, wir stellen deswegen die These auf, dass gute Mädchen nie emanzipiert, sondern nur mannzipiert sind. Sie tun alles für ihre Männer und Familien, doch nichts für sich selbst. Es unterscheidet, ob man sich auf andere verlässt oder für seine Rechte eintritt und für sie kämpft!
Kommt herunter reiht euch ein!
Alleinerziehende kommen nicht in den Himmel, sie sind schon da und finden vor lauter Aufgaben den Ausgang nicht!
Ohne Zins und Zinseszins Diebstahl an der Rentenkasse für Fremdleistungen
„Die Rente is sischer“ Blüm
Keine Blümchen-Politik mehr, Norbert!
Und wer bis 40 keine Kinder hat, zahlt doppelt!
Uns kommen Politiker vor, wie Frischlinge aus dem Kindergarten. Sie sprechen von einer „Jungen Gruppe“ und meinen 40 Jährige alternde Männer!!! Kann uns dann die Politik sagen, wer bei denen die „Alte Gruppe“ ist? Sitzen da etwa auch 100 Jährige im angestaubten Bundestag?
Mama Waltraud verstünde den Spaß. Sie wäre jetzt 95.
Spaß bei Seite!
Beamte, Politiker und Selbstständige müssen in alle Sozialkassen solidarisch einzahlen!
Und wer bis 40 keine Kinder hat, zahlt ab dann gefälligst doppelt!
Der Solidarpakt baut nämlich auf Nachwuchs und meint damit nicht Zinsen auf Aktienpakete, das dritte Auto oder den teuren Hund, sondern den Steuerzahlernachwuchs in Form von Kindern oder noch banaler gesagt, Menschen!!!
So Politiker, nun hört endlich auf so zu tun, als ob ihr was für die Allgemeinheit macht, sondern zahlt mal schön ein und zwar doppelt, denn kinderlos sind die meisten von euch!
Wir geben nicht auf!
Schöne Weihnachten und einen juten Rutsch ins Jahr 2026!
Die Rente war am heutigen Tag Thema! Immerhin fehlen eine Billion Euro im Rententopf, die für Fremdleistungen herhalten mussten! Eine 1 mit 12 Nullen vor dem Komma!!!
1.000.000.000.000,00 €, das sind eine Billion Euro, die aus der Rentenkasse für Fremdleistungen entnommen wurden. Zins und Zinseszins N I C H T eingerechnet!
Ach ja und dann noch das! Einen schönen friedlichen ersten Advent!
Wir möchten uns recht herzlich dafür bedanken, dass Sie sich am Sonntag, 28.09.2025, für Alleinerziehende die Zeit genommen, für sie gesprochen, sie empowert und ermutigt haben. Auch für den an uns geleisteten Vertrauensvorschuss einer Teilnehmerin, möchten wir uns bedanken.
Rede von Dr. Sabine Bonneck zur Parität
Ihre Reden waren etwas Besonderes und von hoher Bedeutung. Sie waren sehr beeindruckend und wir glauben, dass mit jeder dieser Aktionen und Vorträge, immer mehr Menschen bewusster wird, dass Singleeltern eine riesige Leistung für die Gesellschaft schultern. Im Namen derer, die allein erziehen, bedanken wir uns.
Wir hatten heute großen Besuch durch Lisa Paus, Ministerin a. D. und aktives MdB, Birgit Uhlworm Vorstandsmitglied und Geschäftsführerin bei SHIA e. V. – Landesverband Brandenburg, Dr. Sabine Bonneck aus dem Vorstand der SPD Bundesfrauen, Felicia Kompio und die von Joana Latorre vorgetragene Rede von Gaby Bischoff Abgeordnete EU Mitglied. Außerdem war Nadine Riez, von der SPD Berlin Mitte, zu Gast. Bei allen Damen wollen wir uns herzlich bedanken.
Nachdem ich mit meiner Rede aus technischen Gründen, zugegebenermaßen etwas holprig gestartet bin, hat Lisa Paus MdB und Ministerin a. D. eine wunderschöne Rede gehalten.
Frau Lisa Paus, Ministerin a. D., aktives MdB Lisa Paus, Ministerin a. D. und aktives MdB und Wendula Strube zum 7. Internationalen Tag Alleinerziehenden
Auch Birgit Uhlworm, von SHIA e. V., hat uns erneut mit ihrer Rede beeindruckt.
Birgit Uhlworm, Vorstandsmitglied und Geschäftsführerin bei SHIA e. V. – Landesverband Brandenburg
Danach hat Dr. Sabine Bonneck von den SPD-Frauen/Bund gesprochen
Anschließend erzählte uns die Gewerkschafterin, Frau Felicia Kompio, aus dem Alltag des Arbeitslebens und der Benachteiligung von Alleinerziehenden in Schule, Studium und Wissenschaft. Sie ist Vorstandsmitglied in der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW).
Felicia Kompio von der GEW
Joana Latorre, Gründungsmitglied unseres Vereins, verließt zum Abschluss die Depesche von Gaby Bischoff, Europa-Abgeordnete.
Joana ließt die Depesche von Gaby Bischoff EU-Abgeordnete