Guten Rutsch ins neue Jahr

Wir feiern weiter, am Samstag, 31. Januar 2026, sind wir wieder für euch da. 

2025/2026

Alles Gute, Glück und Gesundheit

Bis dahin wünschen wir euch einen guten Rutsch, alles Gute, viel Glück, Gesundheit und Liebe. Möge im neuen Jahr 2026, endlich das Säbelrasseln aufhören und wieder Frieden in Europa einkehren!

Friedenstaube verliert ihr Glück auf die Kriegsführung

Das neue Jahr ist ein Wahljahr, wenn nicht sogar „das“ Wahljahr!!! Denn mit dem Kalendersprung, ist das Berliner Wahljahr eröffnet. 

Nutzt euer Wahlkreuz mit bedacht, weil der Kluge weiß, was er damit anrichten kann

Bitte achtet unbedingt darauf wen oder was ihr wählt! 

  1. Wählt niemanden ohne Kinder 
  2. Wählt den Frieden, denn ohne ihm ist alles nichts – Willy Brandt
  3. Wählt Wohnungsbau
  4. Wählt niemanden, der noch nie als Arbeitnehmer gearbeitet hat 
  5. Wählt niemanden, der mit goldenem Löffel geboren wurde 
  6. Wählt niemanden, den ihr nicht kennt
  7. Wählt niemanden, der plötzlich wie Kai aus der Kiste aufgetaucht ist 
  8. Wählt niemanden, der unsere Berliner Kultur nicht mit der Muttermilch aufgesogen hat
  9. Wählt niemanden, der zu feige ist, euch Alleinerziehende zu beschützen
  10. Wählt niemanden, der Vergewaltigung relativiert 
  11. Wählt niemanden, der Pädophilie relativiert
  12. Wählt niemanden, der Familie abwertet, jedoch die Deutungshoheit über die Luft über den Kinderbetten für sich beansprucht
  13. Wählt niemanden, der Alleinerziehende NICHT genügend unterstützt

Kinderlosigkeit ist an vielem Schuld

Da die meisten Politiker keine Erfahrung zum Thema von Bedarfe von Kindern haben, weil sie kinderlos sind, sondern sich auf Statistiken beziehen, die wiederum oft von Kinderlosen erstellt werden, seht besonders hin und wählt bitte endlich die Leute, die Familie und Verantwortung kennen!!!

Kinderlosen Politikern gegenüber eine Neiddebatte zu eröffnen ist leicht. Ihnen jedoch zu verstehen zu geben, dass sie in indigenen Strukturen verloren wären, nicht. Sagt ihnen endlich, dass sie in der Politik der Familien nichts zu suchen haben, da sie gar nicht wissen, was wahre Verantwortung ist! Sie machen mit ihrer Ahnungslosigkeit Familien und insbesondere Alleinerziehende kaputt!

Alleinerziehende am Rande des Zusammenbruchs

Bedarfe von echten Familien

Familien sind dort, wo mindestens ein Kind wohnt und sie brauchen besonders als Alleinerziehende:

  1. Wohnsitzsicherheit 
  2. Familie, d. h. den sicheren matrilinearen Kreis um sich herum – Mütter als wichtigste Bezugsperson und Anker (wenn Väter alleinerziehend sind, natürlich die Väter) 
  3. Arbeitsplatzsicherheit
  4. Stabilität in der Sicherung der Alimentierung des täglichen Bedarfs der Kinder für 
  • a) Essen, Trinken, Wohnen
  • b) Beschulung und 
  • c) Kleidung 

5. Bildung und Weiterbildung

Familie bedeutet Fortschritt

Warum, weil Familien mit Kindern Fortschritt, Stabilität der Gesellschaft und Fortbestand der jeweiligen Kultur bedeutet.

Familien mit mehr als zwei Kindern sind kein Rückschritt, nur weil es in anderen Zeiten ein Mutterkreuz für Kinder gab. Im Gegenteil, ohne Kinder stirbt ein Volk und eine Ethnie aus.

Text und Gestaltung: Wendula Strube

1.000.000.000.000,00 €

Eine Billion Euro

Ohne Zins und Zinseszins Diebstahl an der Rentenkasse für Fremdleistungen

„Die Rente is sischer“ Blüm

Keine Blümchen-Politik mehr, Norbert!

Und wer bis 40 keine Kinder hat, zahlt doppelt!

Uns kommen Politiker vor, wie Frischlinge aus dem Kindergarten. Sie sprechen von einer „Jungen Gruppe“ und meinen 40 Jährige alternde Männer!!! Kann uns dann die Politik sagen, wer bei denen die „Alte Gruppe“ ist? Sitzen da etwa auch 100 Jährige im angestaubten Bundestag?

Mama Waltraud verstünde den Spaß. Sie wäre jetzt 95.

Spaß bei Seite!

Beamte, Politiker und Selbstständige müssen in alle Sozialkassen solidarisch einzahlen!

Und wer bis 40 keine Kinder hat, zahlt ab dann gefälligst doppelt!

Der Solidarpakt baut nämlich auf Nachwuchs und meint damit nicht Zinsen auf Aktienpakete, das dritte Auto oder den teuren Hund, sondern den Steuerzahlernachwuchs in Form von Kindern oder noch banaler gesagt, Menschen!!!

So Politiker, nun hört endlich auf so zu tun, als ob ihr was für die Allgemeinheit macht, sondern zahlt mal schön ein und zwar doppelt, denn kinderlos sind die meisten von euch!

Wir geben nicht auf!

Schöne Weihnachten und einen juten Rutsch ins Jahr 2026!

Text und Gestaltung: Wendula Strube

Die Initiative stellt sich vor

Wir hatten am Samstag, 29.11.2025, Besuch von Lautwerden.de. Joana stellte sich den Fragen, wer wir sind, was wir wollen und wohin wir streben! Klickt den Link an und staunt! Haben Joana und Lautwerden.de, toll gemacht!

https://laut-werden.de/v/YIbGUq4unV_

Hier noch ein wichtiger Hinweis „Die Rente is sischer!“ na wenn das so ein Blümchen wie Nobbi Norbert Blüm, sagt, musst das ja stimmen!

Wir sehen uns erst am 31. Januar 2026, 13-15 Uhr wieder, dem ersten letzten Samstag im neuen Jahr! Wir wünschen eine schöne Adventszeit, wunderschöne Weihnachten, viel Kraft, Liebe, Gesundheit, Glück, Geld und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Liebe Grüße an dieser Stelle auch an Anita, die immer für alle da ist!!! Wir haben dich lieb, du bist ein Teil von uns, dem Internationalen Tag Alleinerziehender!!!

Joana, Anita und Wendula

Macht it jut, Nachbarn!

Text und Gestaltung: Wendula Strube

„Die junge Gruppe“ kann uns mal – Beamte, Politiker, Selbstständige endlich in die Sozialkassen einzahlen lassen!!!

„Die Rende is sischa“ – Norbert Blüm

Die Rente war am heutigen Tag Thema! Immerhin fehlen eine Billion Euro im Rententopf, die für Fremdleistungen herhalten mussten! Eine 1 mit 12 Nullen vor dem Komma!!!

Joana und Wendula, stabil!

Hier unsere aktuelle Rede zur Rente.

Norbert Blüm

1.000.000.000.000,00 €, das sind eine Billion Euro, die aus der Rentenkasse für Fremdleistungen entnommen wurden. Zins und Zinseszins N I C H T eingerechnet!

Ach ja und dann noch das! Einen schönen friedlichen ersten Advent!

Text und Gestaltung: Wendula Strube.

Dankeschön

7. Internationaler Tag Alleinerziehender

Meine Mama, Baujahr 1930, mit ca. 91 Jahren, sagt Danke! Verstorben 2021 – RIP

Liebe Teilnehmende des 28.09.2025,

wir hoffen, dass es allen gut geht und Sie die neue Woche in aller Ruhe begrüßen können. 

Extra dickes Dankeschön

Wir möchten uns recht herzlich dafür bedanken, dass Sie sich am Sonntag, 28.09.2025, für Alleinerziehende die Zeit genommen, für sie gesprochen, sie empowert und ermutigt haben. Auch für den an uns geleisteten Vertrauensvorschuss einer Teilnehmerin, möchten wir uns bedanken.

Rede von Dr. Sabine Bonneck zur Parität

Ihre Reden waren etwas Besonderes und von hoher Bedeutung. Sie waren sehr beeindruckend und wir glauben, dass mit jeder dieser Aktionen und Vorträge, immer mehr Menschen bewusster wird, dass Singleeltern eine riesige Leistung für die Gesellschaft schultern. Im Namen derer, die allein erziehen, bedanken wir uns. 

Nadine Riecz, Lisa Paus, Dr. Sabine Bonneck
Mamas sind die besten!

Wir hoffen, dass wir uns wiedersehen und freuen uns auf jede erneute Begegnung mit Ihnen. 

Mit freundlichen Grüßen

Wendula Strube – Vorstand 

Frau Dr. Bonneck, Joana, Frau Paus, Wendula (v. l.)

Text und Gestaltung Wendula Strube

7. Internationaler Tag Alleinerziehender – 28. September 2025, 13.00 – 15.00 Uhr, Alexanderplatz an der Weltzeituhr

Das verflixte 7. Jahr, aber das Original ist immer noch da!

  1. #InternationalenTagAlleinerziehender

Liebe Alleinerziehende, wir wünschen euch zum 7. internationalen Tag Alleinerziehender, alles Gute, viel Kraft, Durchhaltevermögen und Gesundheit!

Ihr seid diejenigen, die ein ganzes Dorf ersetzen, eure Verantwortung muss gefeiert werden! Danke, dass ihr euren Kindern täglich der Fels in der Brandung seid!

Heute umarmen wir uns selbst und klopfen uns für unsere unerschöpfliche Leistung, auf die Schulter!

Wir sind so viel mehr, als „nur“ Mutter oder Vater! Wir sind Mampaps oder Papmams und Stunde um Stunde geben wir unser Bestes.

Wir sind stark, stärker als alle anderen, weil wir stark sein müssen.

Heute ist unser Tag und „wir feiern uns selbst, weil uns niemand feiert“!

Gönnen wir uns heute ein Extra, am #Alexanderplatz, an der Weltzeituhr, um 13-15 Uhr oder da wo ihr gerade seid!

Alles Gute, eure Wendula Strube

Wir feiern uns selbst, weil uns niemand feiert!

Heldinnen

Gratulieren Sie Alleinerziehende an ihrem Tag, den 28. September zu ihrer Stärke! Beschenken Sie sie mit Blumen, Schokolade, mit einer freien Stunde, Theaterkarten oder einer anderen Überraschung! Sie haben es verdient!

Unterhalt ist Ehrensache

Alleinerziehende bewältigen Tag für Tag und Jahr für Jahr, die Aufgaben eines ganzen Dorfes, um ihre Kinder großzuziehen.

Unbequeme Wahrheit, in nur 6,3 Jahren sind das
1.008 Milliarden Euro! Mindestens 10 Schulen, Kitas oder Obdachlosenheime, Herr Merz!

Hinzu kommt, dass Kinder heute meistens erst nach dem Studium oder nach der Ausbildung geplant und nach einigen Jahren der Berufserfahrung geboren werden. Manchmal ist man da bereits über das 30. Lebensjahr hinaus.

Wer Ahhhhhh sagt, muss
auch bezahlen!

Somit übernehmen Alleinerziehende die Arbeit beider Elternteile und oft sogar auch noch die Aufgaben von vier fehlenden Großeltern. Denn nicht alle Großmamas und Großväter sind präsent. Wenn sie überhaupt noch leben, machen sie oft lieber ihr „eigenes Ding“.

Gebündelte Forderungen Alleinerziehender
Bei uns sind nun auch Großmütter aktiv für Alleinerziehende!

Deswegen ist manchmal das ganze Dorf, dass ein einziges Kind erziehen sollte, gar nicht vorhanden und steckt in einem einzigen Elternteil! Nochmal, dieses alleinernährende Elternteil, muss bis zu fünf Angehörige, außerdem ein ganzes Dorf in einer einzigen Person ersetzen und Übermenschliches leisten.

Für Einelternfamilien bedeutet das Stress, aber Überforderung? Nein, nein, bloß nichts anmerken lassen. Denn da lauert ums Eck auch noch das Jugendamt und klopft beim kleinsten Durchhänger an die Tür!

Für Alleinerziehende zum Teil bedrohlich

Starke Charaktere

Und dennoch werden diese starken Charaktere, gesellschaftlich immer noch klein gemacht, geächtet, verfolgt und behördlich gejagt. Zum Beispiel mit dem Begriff „Belastungseifer“. Egal was sie tut, es ist immer verkehrt. Um Alleinerziehenden das Gefühl zu geben, dass sie wunderbare Eltern sind und weil sie niemand feiert, feiern wir sie wieder am 28.09.2025, 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr, am Alexanderplatz, an der Weltzeituhr, in Berlin, sowie in anderen Städten und Ländern, sogar schon zum siebten Mal!

Starke Charaktere, die ihre Kinder aus wahrer Liebe immer zur Seite stehen und niemals im Stich lassen!

Manipulation abseits der Realität!

Wahrheiten werden verdreht, der Bock zum Gärtner gemacht. Wie das geht, seht genau hin! Am 12. August 2025, wurde durch die Medien gesendet, dass Alleinerziehende 3,2 Milliarden Euro Unterhaltsvorschuss erhielten. Aber das stimmt doch überhaupt nicht, denn den Betrag in Höhe von 32.000.000.000,00 € erhielten ja die Unterhaltspflichtigen, die ihn an ihre Kinder weitergaben! Zudem erhielten diese den „Kredit“ durch die Bundesrepublik auch noch zinslos! Und wieviel hat der Staat davon zurückgewonnen? In Berlin waren es gerade mal lächerliche 14%, von immerhin 186.100.000,00 Euro, in 2024! Unsere letzte Rede zum Thema nennt diese Zahl, die BZ berichtete, davon.

Die Scham muss die Seite wechseln!

Wider dem Antimonoparentalismus

Einer schwer kranken alleinerziehenden Mutter von sieben Kindern, mit 45 Jahren, mit Morbus Crohn, bei Pflegestufe 2, in Berlin, ist der Boden unter den Füßen weggezogen worden, als man sie in ein Obdachlosenasyl mit ihren Kindern abschob. Die BZ berichtete mehrmals darüber. Ein Kind hat die schwere Krankheit geerbt und ist ebenfalls stark eingeschränkt. Was dem Eigentümer, dem christlich Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) und dem Verwalter des Gebäudes dabei nachts durch den Schlaf fährt, möchte man lieber nicht wissen! Man kann nur hoffen, dass sie noch schlafen können. So war es hier sogar der Eigentümer selber, der der Mutter anbot, in seiner Obdachlosenbehausung unterzukommen, wenn er die achtköpfige Familie auf die Straße setzen würde. Noch absurder geht es kaum!

Familienalleinernährende

Anstatt sich wie ein Dorf zu verhalten und der Familie zu helfen, regen sich einzelne Bürger nur noch darüber auf, warum die Mutter sieben Kinder von verschiedenen Vätern hat.

Wider dem Adultismus

Und anstatt sich wie eine Gemeinschaft zu verhalten und den Kindern Halt zu geben, wirft man sie aus ihrer vertrauten Wohnung raus und schafft freien Wohnraum, wofür? Anstatt sich wie ein Dorf zu verhalten und zu helfen, damit anständige Bürger aus den Kindern werden, tritt man ihnen ins kleine Rückgrat, verbiegt sie und wundert sich am Schluss, wenn sie die Geschichte ihrer Mutter wiederholen. „Sind so kleine Hände, winz´ge Finger dran. Darf man nie drauf schlagen die zerbrechen dann.!…“

http://www.bettinawegner.de

Was muss noch geschehen, um zu begreifen, dass gesellschaftlich mit Alleinerziehenden und den Kindern, etwas massiv schiefläuft?

Wider dem Ageismus

Hier wird es immer spannender, denn über 40 Jahre alt und alleinerziehend, heißt Karriere-Aus. Der Abstieg der Alleinerziehenden ist sicher, der Knick ist zu tief. Hoffnung für viele Menschen, vor allem natürlich Frauen, vergebens.

Oh Singleparents Day, oh happy Singleparents Day, and she was…

Auch deswegen wollen wir Singleparents zum siebten Mal feiern! Denn jede einzelne von ihnen, egal ob männlich, weiblich oder divers, ist ein fantastischer, starker Mensch, Mutter, Vater oder Mampap!

Wir fordern einen freien Tag am zweiten Montag im Mai, den wahren Muttertag!

Wir fordern einen Generalpräventiven Straftatsbestand im StGB für Unterhaltspreller, mit Unverjährbarkeitsklausel, z. B. als Ersetzung des jetzigen § 218 StGB, unter dem Motto „die Strafe muss die Seite wechseln“!

§ 218, die Strafe muss die Seite wechseln! Generalpräventiver Straftatsbestand für Unterhaltshinterzieher mit Unverjährbarkeitsklausel!

Und zum Schluss noch eine Ermahnung an Kriegstreiber! Würden Sie Kinder haben und oder sie lieben, würden Sie verantwortungsvoll mit ihren Leben umgehen und Taurus einen Stier sein lassen!

Wir fordern anstatt Kriegsgerät, Spielplätze und anstatt Bomben, Malzbier für alle!

Text und Gestaltung: Wendula Strube, 13.08.2025

Die Unschuld muss die Seite wechseln!

Wendula liebt Truth

Wir reden stets darüber, wie viele Alleinerziehende es gibt, wie viele von ihnen Unterhaltsvorschuss, Bürger- und Wohngeld beziehen oder ob und wie viele von den Singleeltern arbeiten.

Nicht Gläubiger verursachen Schulden, sondern Schuldner!

Wann fragen wir wie selbstverständlich danach, wieviele Trennungsväter und seltener, aber auch sie gibt es, Trennungsmütter, unvollständigen oder gar keinen Unterhalt für ihre Kinder bezahlen; Bürger- und Wohngeld beziehen oder ob und wie viele von ihnen Arbeiten gehen?

Die Schulden müssen die Seite wechseln

Man kann Alleinerziehende natürlich weiterhin mit ihren finanziellen Schwierigkeiten, mit ihren Sorgen und Nöten missachten, sie unter Generalverdacht stellen und sie als missliebige Menschen, ihren und dem Schicksal ihrer Kinder überlassen. Oder man ändert endlich die Perspektive und wendet diese Sichtweise gegen diejenigen, die sie allein mit den Kindern, mit Schulden und ohne Unterhalt im Stich lassen!

Beste Plakat aller Zeiten! Danke an die Macherin!!!

Wer Ahhhhhhhh sagt, muss auch Bezahlen!

Es muss nicht der erziehenden Person unter die Nase gerieben werden, dass sie die Verantwortung zu tragen hat. Das weiß sie ja, denn sie ist ja da! Es muss dem Unterhaltspflichtigem über die Nase, ins Langzeitgedächtnis gerieben werden!

Unterhalt ist Ehrensache!

Anwälte sollten zuerst diesen kurzen Satz: „Unterhalt ist Ehrensache!“, zehn mal verpflichtend sagen müssen, bevor sie ihren bleiernden, teuren Stundenlohnstift in die Hand nehmen dürften!

Wahrheit verpflichtet!

Wider dem Antimonoparentalismus !

Seien auch Sie ein Teil des Dorfes. Sehen Sie nicht weg, sondern hin, wenn wieder einmal institutionelle Probleme zu Gewalt gegen Alleinerziehende werden!

Das A-Team

Danke

Text und Gestaltung: Wendula Strube

Frauen Sch_Merz im Frauen-März

Deutschland hat gewählt, 28,5 % CDU, 20,8 % Blau, das ist das neue Braun, 16,4 % SPD, 11,6 % Grüne, 8,8 % Linke, andere Parteien bleiben unter 5 %, auch das BSW und die FDP.

Grob übersichtlich die DDR in Blau

Vorausschauend hat die AFD (Abgrund für Deutsche) ein neues Land im Wahlkampf erfunden. Es gibt nun noch ein „Deutschand“, so stand es zumindest auf ihren Wahlplakaten, was ja ehrlicherweise zu ihrer Einstellung und zum Vogelschiss der deutschen Geschichte, zur Zeit des NS-Regimes passt. Direkt noch den Begriff der Schande in Deutschland eingebaut, das nennen wir mal innovativ und ehrlich! Danke dafür, endlich habt ihr es begriffen, der Holocaust an Juden, an Sinti und Roma, an Obdachlose, an Schwule, Lesben und Andersdenkende war eine Schande für unser Land!

Friedenstaube nach Art der Blaubraunen

Was aber auch noch passiert ist:

Es ist schlimm, dass nur 92 Jahre nach der NS-Diktatur und 35 Jahre nach der DDR-Diktatur, es wieder Kräfte in unserem Land gibt, die, anstatt dankbar zu sein, hier in Frieden leben zu dürfen, in unserem liberalen Land anfangen Zwietracht gegen Juden zu säen! Die Gaza-Frage darf keine Deutsche Frage sein.

Der Frauen März sollte dazu beitragen, wie es einst die israelischen und palästinensischen Mütter im Gaza versuchten, wieder Eintracht zu schaffen.

Oder wie meine Mama immer sagte, Männer machen alles kaputt, was Frauen wieder aufräumen können!

Die Rechten galoppieren wieder, halten wir die Zügel in der Hand!

8. März, Tag des Widerstands von Frauen und Gedenktag für Frauen. Frauen schmissen einst ihre Holzschuhe in den Webstuhl, worauf ein Fabrikant so erbost darüber war, dass er die Fabrik samt den Frauen darin anzündete. Das Wahrzeichen allen Widerstands von Frauen, sollte daher traditionell der Holzschuh sein!

Holzschuhe

Auf jeden Fall bekommen wir nun Herrn Frauen Sch_Merz zum Kanzler. Ein Kanzler der die Vergewaltigung in der Ehe 1997, nicht strafbar machen wollte. Zu seinem Schutz sei gesagt, dass er inzwischen sogar das Gendern „gelernt“ hat und großmännlicherweise beim Ausspruch von „Ramba Zamba“, die männliche Version mit O am Ende erfand. Wir sind es leid!

Männer, hört auf zu Sch_merz_en!

Die Mutter steht über allem

Wider dem Antimonoparentalismus, niemand ist daran selber Schuld!

Text und Gestaltung: Wendula Strube