Nächste Veranstaltung Samstag, 25.04.2026, 13-15 Uhr, Berlin-Mitte, Alexanderplatz, Weltzeituhr. Thema: „Reformen: Wie wir uns Reformen vorstellen!“

Die Zeiten sind hart, das letzte Steuergeld wird verteilt, als gäbe es kein Morgen mehr. Wir werden ausgenommen, als würden wir geschächtet und als ob es noch den Zehnten gäbe!

War windig gewesen, aber war schön. Es haben viele zugehört und vorwiegend junge Leute haben dem Gesagten zugestimmt!

Politiker sind zu abgehobenen Verteilkasper der Kriegsherrscher verkommen.

Aus Eulenspiegel 70/78. Jahrgang

2026 soll der härteste Backlash kommen, den es seit bestehen der Bundesrepublik Deutschland je gab. Die Familienversicherung soll quasi abgeschafft und der Unterhaltsvorschuss auf 2016 zurückgedreht werden! Fehlt nur noch, dass sie auf die Idee kommen, den Namen unseres Landes wieder in Das Deutsche Reich, kurz DDR zu ändern.

Das machen wir nicht kampflos mit! Wir Alleinerziehende fordern, dass dieses hoch dotierte Kasperltheater bei sich selbst anfängt und endlich eine Reform der Willigen einbringt.

Wir fordern Reformen, nach denen:

1. Beamte, Politiker und Selbstständige endlich in die Sozialkassen einzahlen!

2. Eine Reform, nach der der Unterhaltsvorschuss endlich verzinst wird.

3. Eine Reform, nach der der Unterhaltsvorschuss endlich dem individuellem Zeitraum der Kindergelddauer angepasst wird.

4. Eine Reform, nach der der Unterhaltspreller endlich mit dem Strafgesetzbuch, strafrechtlich und nachhaltig, verfolgt werden kann.

Schluss mit dem Larifari im Bundestag!

Original BWUM HAIX KAMPFSTIEFEL für die Frau von heute 🙂 https://news.bundeswehr-und-mehr.de/i/MvFKiKV4r0Ek7VHJbnN3di3ECn-fboXZ7nNUkIssZhU

Bringt Kochtopf und Löffel zum Krachmachen mit! Überlassen wir Krach nicht allein der Politik! Denn, egal wie oft sich die Schlange häutet, sie bleibt eine Schlange! ‬

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Berlin, 25.04.2026

Unterhaltsvorschuss wird abgeschossen

Weil die Regierung nichts dazugeben will, greifen sie auch noch die Ärmsten im Staat an. Kinder von Alleinerziehenden sollen keinen Unterhaltsvorschuss mehr bekommen!

Anstatt bei den Reformen, endlich auch Beamte, Politiker und Selbstständige in die Sozialkassen zum Einzahlen zu bewegen, vergreifen sich Politiker ausgerechnet an Minderjährige.

Das bin ich, als ich allein für die Verlängerung kämpfte.

Auf dem Foto seht ihr mich, als ich ganz allein für die Unterhaltsvorschussreform kämpfte. 2017 verwirklichte Manuela Schwesig (SPD) meinen Wunsch nach Gerechtigkeit, der für mich immer noch ein Anfang ist. Der Unterhaltsvorschuss wird jetzt durchgängig bis zum 18. Lebensjahr und nicht mehr nur längstens sechs Jahre, bis zum 12. Lebensjahr gezahlt. Verantwortlich für sein Kind ist jedes Elternteil allerdings bis längstens zum 27. Lebensjahr!

Nun, knapp 10 Jahre später, soll der Unterhaltsvorschuss, wenn es nach unserer Politprominenz geht, am besten wieder ganz abgeschafft werden. So war es jedenfalls auf msn.de und in der Welt.de, in den vergangenen Tagen zu lesen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e1045c93130bd3499d4128/soziale-leistungen-ausgaben-fast-vervierfacht-bund-und-laender-planen-radikale-einschnitte-bei-leistungen-fuer-kinder.html

Was für eine haarsträubende Politik ist das? Anstatt endlich den Weg der Wirtschaft zu gehen und den Unterhaltsvorschuss als Kredit, mit wenigstens 2 Prozent Verzinsung, an den nichtzahlenden Elternteil zu bringen, werden Kinder mit massiven Einkommenseinbußen bestraft!

Wir fordern ein sofortiges Umdenken und

  1. Die Vergabe des Unterhaltsvorschusses an eine Verzinsung zu koppeln, die wenigstens die Einbußen bei der Rückholung abdeckt.
  2. Die Ausweitung des Unterhaltsvorschuss bis zum 27 Lebensjahr, gekoppelt an die Dauer der Auszahlung vom Kindergeld.
  3. Finger weg von Leistungen für Alleinerziehende und deren Kinder.
  4. Bessere Verfolgung von Unterhaltsvorschussschuldnern (Milliardenbeträge sind keine Peanuts!)
  5. Unterhaltshinterziehung strafrechtlich verfolgen und ins Strafrecht übernehmen
  6. Besserer Schutz für Alleinerziehende, um den Unterhalt einzuklagen

Wer Aaahhh sagt, muss auch bezahlen!

Wie soll man Kindern mit nur einem Elternteil erklären, dass sie Politikern nichts wert sind, also demnach auch der Gesellschaft nichts wert sind?

Wir fordern Politiker auf, hierzu Stellung zu beziehen!

Wendula hält eine Rede

Nächste Versammlung in Berlin Mitte, am Alexanderplatz, an der Weltzeituhr, am 25. April 2026, 13-15 Uhr!

Unterhalt ist Ehrensache!

Text und Gestaltung

Wendula Strube

Ostern, Fest der Fruchtbarkeit!

Zuerst einmal wünschen wir allen, egal ob Christen, Agnostiker, Juden, Atheisten, Muslime, Buddhisten, Hinduisten, Orishaisten, Innanaisten, Voudouisten und Santeriaisten schöne Ostern oder ein schönes Fruchtbarkeitsfest!

Ostern

Wir können uns gerade zu Ostern und dem Fruchtbarkeitsfest fragen, was ist los in der Bevölkerung?

Ist die Geburtenstagnation nur ein Versehen oder politisch gewollt?

Kinderlose Ex-Kanzler Schröder, Merkel, Scholz machten es vor! Wir sollten am besten kaum noch Kinder bekommen. Bei der Geburtenquote sieht’s echt mau aus, 1,34 Kinder pro Frau. Befinden sich Frauen womöglich im Gebärstreik, sind sie durch die fortwährende Mannzipierung nur überfordert? Oder bleibt am Ende des Monats, seit Hartz IV doch nur zu wenig im Geldbeutel?

Maike Dinklage im „Der Zeugungsstreik“ zeigt auf!

Schon 2005 schrieb Maike Dinklage davon, dass nie auf die Geburtenquote beim Mann, sondern immer nur bei Frauen geguckt wird! „Tatsächlich bleiben viel mehr Männer kinderlos als Frauen: 33,6 % der Männer zwischen 35 und 40 haben keine Kinder, während es bei den Frauen dieser Altersgruppe nur 17,4 % sind.“ Waren muss man jetzt 20 Jahre später sagen, diese Quoten sind fast gleich geblieben, Frauen haben nun 1,35 Kinder laut Destatis. Männer werden weiterhin nicht genannt!

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Geburten/Tabellen/geburtenziffer.html

Lesenswert! Bereits 2005 wusste Mann, was Kinder bedeuten! Die Kinderlosigkeit, muss die Seite wechseln!

Gerechtigkeit und die Rente wie vor Kaisers Zeiten?

Kinder und Mütter brauchen Unterstützung, keine Bevormundung und schon gar nicht von Menschen ohne Kegel! Alleinerziehende und neuerdings auch unverheiratete Frauen mit leichtem Handycap, werden sehr beäugt! Aber warum, vielleicht aus Sorge? Nein, vielmehr aus Profitgier der Vereine mit der Betreuungsindustrie dahinter. Wie sonst kann man sich erklären, dass Kindesentnahmen immer häufiger und schneller bei unverheirateten und alleinerziehenden Frauen von statten gehen?

Die Zahlen dazu, sprechen für sich:

Seit der Wende ist die Quote der Inobhutnahmen von Kindern erheblich gestiegen! Allein im Jahr 2024, wurden lt. Destatis, 69.500 Kinder aus den Familien genommen!!!

https://www.destatis.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Expertensuche_Formular.html?templateQueryString=Inobhutnahmen&cl2Taxonomies_Themen_0=soziales#searchresults

Wer Ahhhhh sagt, muss auch bezahlen!

Zum Schluss noch das: Finde den Fehler

Als Alleinerziehende finanziert man das Ehegattensplitting mit. Selbst von den Eheleuten, die keine Kinder haben, das können heterosexuelle oder auch andere geehelichte Personen sein. Wer keine Kinder hat, profitiert zusätzlich von denen, die sie haben. Die Rente reicht dafür bei kinderlosen aber nicht bei denen, die den Laden mit Ihren Kindern am Laufen halten!

Unterhalt ist Ehrensache.