Das erste Trauma geht in Erfüllung!
Viele Alleinerziehende sitzen am 1. Mai wahrscheinlich erschöpft zu Hause und überdenken die kommenden Tage, mit Putz-, Essen-, Wasch- und Wochenendgestaltungsplan! Wer räumt ihnen Freizeit ein? Heraus zum 1. Mai ist so ein sentimentaler Begriff, den versteht doch kaum noch einer in unserer Gesellschaft.

Woher sollen die Menschen es auch wissen, wenn bei ihnen nichts anderes als Gerede oder Gebete von zumeist männlichen Politikern, Muezzinen und Pfarrern, an der Tagesordnung sind.

Viel wichtiger wären regelmäßige Tage, an denen Mütter zu Streiks aufruften. Zum Beispiel jeden Samstag, damit endlich die „Brain“ einkaufen gingen, Wäsche wuschten und selbstverständlich ordentlich aufhängten, Kochen und Backen müssten, als auch die Kinder und oder Großeltern betreuten.

Um wenigstens ein kleines Trauma der Frauen zu bewältigen, rufen wir jetzt schon den 8. Internationalen Tag Alleinerziehender, am 28. September 2026 aus, der organisiert werden muss!
Lasst uns die Spiele beginnen!

Text und Gestaltung
Wendula Strube

