Heraus zum 1. Was?

Das erste Trauma geht in Erfüllung!

Viele Alleinerziehende sitzen am 1. Mai wahrscheinlich erschöpft zu Hause und überdenken die kommenden Tage, mit Putz-, Essen-, Wasch- und Wochenendgestaltungsplan! Wer räumt ihnen Freizeit ein? Heraus zum 1. Mai ist so ein sentimentaler Begriff, den versteht doch kaum noch einer in unserer Gesellschaft.

Woher sollen die Menschen es auch wissen, wenn bei ihnen nichts anderes als Gerede oder Gebete von zumeist männlichen Politikern, Muezzinen und Pfarrern, an der Tagesordnung sind.

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Viel wichtiger wären regelmäßige Tage, an denen Mütter zu Streiks aufruften. Zum Beispiel jeden Samstag, damit endlich die „Brain“ einkaufen gingen, Wäsche wuschten und selbstverständlich ordentlich aufhängten, Kochen und Backen müssten, als auch die Kinder und oder Großeltern betreuten.

Um wenigstens ein kleines Trauma der Frauen zu bewältigen, rufen wir jetzt schon den 8. Internationalen Tag Alleinerziehender, am 28. September 2026 aus, der organisiert werden muss!

Lasst uns die Spiele beginnen!

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Text und Gestaltung

Wendula Strube

Am 21. März ist der Internationale Tag gegen Rassismus,

so dass wir uns die Frage stellen, wer könnte ein Interesse daran haben, diesen Tag Alleinerziehenden widmen zu wollen?

Schon seit 1966

Der seit 1966 begangene Gedenktag wird wegen dem Massaker im südafrikanischen Township Sharpeville begangen. Dort wurden am 21.3.1960 immerhin 69 Menschen von Polizisten erschossen, die friedlich gegen die Apartheid demonstriert hatten. Deswegen wird am 21. März, seit 1966 der Internationale Tag gegen Rassismus und dagegen erst seit 1984 der Singleparents Day in den USA begangen. In Deutschland wollen Demokratiefeinde sogar den internationalen Tag Alleinerziehender daraus machen!

Da kommen wir dann zu dem Schluss, dass das vielleicht gar kein Zufall ist, sondern böse Absicht dahinter steht, um vom Thema Rassismus und ganz in weißer Manier abzulenken.

Überall auf der Welt gegen Rassismus einstehen!

Deswegen wollen wir heute in erster Linie darauf aufmerksam machen, dass uns der Tag gegen Rassismus, einen sehr großen Stellenwert hat und erst in zweiter Linie kommen wir auf Alleinerziehende zu sprechen, die heute in den USA ihren nationalen Tag für Singleparents feiern!

Lassen wir keine Ablenkung zu!

Wir fallen nicht auf billige Tricks der Politik herein!

Wir stehen für Gleichberechtigung und Gerechtigkeit ein und lassen uns nicht durch Taschenspielertricks der Politik spalten. Man muss wissen, dass die Politik ein Tummelplatz für Euphemismen ist, genau um Spaltung und Vertuschung zu erreichen. Das erkennen Menschen, die in der Schule waren. Allerdings muss man sich nur mal unsere Schulen äußerlich und im Kern ansehen. Warum lässt der Staat das zu? Es hat einen Grund! Bildung ist gefährlich für die Mächtigen der Welt und deswegen soll Bildung sukzessive zerstört werden. Bestes Beispiel dafür ist Afghanistan, mit dem Verbot für Frauen und Mädchen, in die Schulen zu dürfen!

Euphemismen waren, sind und bleiben unsere Themen! Auch wenn es um die Vertuschung von Rassismus geht!

Dennoch wollen wir den Alleinerziehenden in den USA einen schönen Happy-Singleparents-Day wünschen!

Text und Gestaltung:

Wendula Strube