Wir feiern uns selbst, weil uns niemand feiert!
Während der US-Amerikanische „Single Parents Day“ am 21. März 1984, von Ronald Reagan gegründet und dort jährlich an die Disziplin der Single Parents erinnert, feiert die moderne europäische Bewegung der Alleinerziehenden den länderübergreifenden „Internationalen Tag der Alleinerziehenden“ am 28. September, gern auch mit Amerikanischen Ländern, wie Kuba oder Chile und natürlich auch mit den USA!
Ein Jahr der wildesten Ereignisse ist rum und es gibt immer mehr Gründe, warum wir am 28. September den Internationalen Tag Alleinerziehender zum achten Mal feiern werden!

Zum Beispiel soll der Unterhaltsvorschuss verkürzt, anstatt verlängert werden. Deswegen haben wir bereits die vierte Petition in kurzer Zeit verfasst! Bitte unterschreibt diese und verteilt sie doch mit uns!
1. Unterhaltsvorschuss an den Bezug vom Kindergeld anpassen:
https://www.change.org/Unterhaltsvorschuss_verlängern
Bundesministerin u. a. für Familie und Jugend, Karin Prien will den sogar verkürzen!
2. Alle oder Keiner – Beamte, Politiker und Selbstständige sollen in die Sozialkassen einzahlen, die K I tut es nicht! Politiker reden, lenken uns ab und zahlen am Ende nichts ein! Wie ungerecht ist das denn!
https://www.change.org/AOK-AlleOderKeiner
3. Warum schaffen Politiker keinen generalpräventiven Straftatbestand für Unterhaltshinterziehung, damit bei Lottogewinn oder Erbschaft die Ansprüche nie verjähren können?
https://www.change.org/Unterhalt-ist-Ehrensache
4. Alleinerziehende stärken und endlich ein Bedarfsgemeinschaftssplitting (Equal Tax) einführen! Anstatt das Ehegattensplitting beizubehalten!
Wir finden, dass wir damit eigentlich fast jedes monetäre Problem für Alleinerziehende, in der Bundesrepublik Deutschland lösen könnten. Aber was sollen wir noch tun, wofür bekommen Politiker so viel Geld und Rente, wenn sie so gut wie gar nichts für uns leisten? Was interessieren uns Wege in den Bergen anderer Länder, wenn unsere eigenen Kinder arm sind, wenn unsere Alleinerziehenden jeden Cent dreimal umdrehen müssen, bevor Mitglieder des deutschen Bundestages auch nur einen Fußbreit von ihrem Machtmonopol abgeben? Wir haben nichts gegen ein gutes Gehalt für sie, erwarten aber mit unseren Steuergeldern wie eine Hausfrau und Mutter von 40 Millionen Bürgern, anständig umzugehen! Eltern verteilen doch auch erst an ihre Kinder und nicht zuerst an die Nachbarengel!
Also dann, wir laden alle Leserinnen und Leser herzlich ein, am 28. September 2026, zwischen 13.00 und 16.00 Uhr mit uns am Alexanderplatz, an der Weltzeituhr sich spannende Reden anzuhören und mit uns Alleinerziehende wieder zu feiern!

Wir geben nicht auf!
Text und Gestaltung
Wendula Strube

