Nächste Veranstaltung Samstag, 28.03.2026, 13-15 Uhr, Weltzeituhr, Berlin-Mitte, Alexanderplatz. Thema: „Gute Mädchen kommen in den Himmel, Alleinerziehende finden vor lauter Aufgaben den Ausgang nicht!‘‘

Wie kam es zu dem Bestseller „Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin!“ nun, die Erklärung dazu steht im Erfolgsbuch von Ute Ehrhardt!

Sollte jede mal lesen!

Mööööööööp

Wien hat eindeutig die besseren Ideen
Tolle Idee aus Wien

Es müsste ein neues Kapitel aufgeschlagen werden, das da heißt: „Gute Mädchen kommen in den Himmel, Alleinerziehende sind schon da und finden vor lauter Aufgaben den Ausgang nicht!“

Denn häufig spielt sich heutzutage folgendes ab:

  1. Frauen denken, der Kampf für Frauen, für die Gerechtigkeit, also der eigentlichen Emanzipation, wäre erledigt und alle haben die gleichen Rechte. Doch da hat sich vor allem die junge Generation von Frauen der 1990-er – 2.000-er Jahre geirrt und in Belanglosigkeit verfangen!
  2. Die guten Mädchen werden heute Tradwives genannt, die dem Mann wieder zu Füßen liegen und ohne es zu merken, ohne ihr eigenes Einkommen, erneut in seine Abhängigkeit geraten.
  3. Wenn sie ihm seine Karriere ermöglicht und ihre zwei Kinder „grundschulgroßgezogen“ haben, tauschen die Herren der Tradwives, gern mal die Frau gegen jüngere Frauen ein.
  4. Und dann stehen die guten Mittdreißiger-Tradwives, plötzlich als mittellose Alleinerziehende, mit zwei Kindern, ohne Unterhalt, Vermögen und Rentenbeiträge, vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens da.
Wünschen wir niemanden, aber..

Verliebt, verlobt, verheiratet, geschlagen oder ausgelaugt, getrennt, alleinerziehend, arm, geschieden!

Sucht euch Hilfe!

Sie sind zwar Mannzipiert, doch bemerken sie das böse Spiel erst nach Abpfiff der zweiten Halbzeit durch den Schiedsrichter, der als Scheidungs- und im Anschluss als Sorgerechtsrichter auf das Spielfeld tritt und mit der Linienrichterfahne, voller institutioneller Gewalt winkt. Er zückt oft genug erst die gelbe, dann die rote Karte, gegen die alleinerziehende, ohnehin überlastete Person.

Alleinerziehende bekommen häufig die rote Karte gezeigt. Wer schwach oder geschwächt ist, dazu noch weiblich und Single mit Kind, erhält erst recht die „Arschkarte“ der Gesellschaft vorgezeigt. Es scheint, als ob bei ihnen jede Grenze enthemmt wird.

Darauf folgt nun folgendes:

  1. Sie begreifen in welchem Schlamassel sie gelandet sind und dass sie die ganze Zeit durch die finanzielle Abhängigkeit kontrolliert wurden.
  2. sie suchen verzweifelt nach Hilfe und wenden sich an das vollkommen überrannte, überlastete und unterbesetzte Jugendamt.
  3. Dort erfahren sie häufig Abweisung, weil sie stark sein wollen und stark sein müssen. Starken Menschen hilft man aber nicht und so stehen sie mit ihrer Angst, auch noch die Kinder an ihren Ex zu verlieren, alleine im Garten der Geächteten. Denn sie wissen, wie ihr Ex ist, was er nicht ist und stehen zwischen ihm und dem Jugendamt oft hilflos, entkräftet, müde und einsam mittendrin.
  4. Sie werden aufgerieben, zwischen Küche, Kinder, Haushalt, Expartner, Jugendamt und Richterbank. Endlos erschöpft stehen die Tradwives da und verstehen die Welt nicht mehr.

Übrigens sind die Tradwives austauschbar mit Tradmens, da in den kommenden Jahren zu erwarten ist, das auch Schwule und Queere zu Alleinerziehende werden! Wir machen vor keinem Menschen einen Unterschied,so wie starke Lobbyistenvereine und NGO’s es gerne tun! Denn uns geht es immer nur um eines, den Kindern am Ende der Nahrungskette!

Blau, Rosa, Gelb = männlich, weiblich, divers

Eine Sache noch, wir stellen deswegen die These auf, dass gute Mädchen nie emanzipiert, sondern nur mannzipiert sind. Sie tun alles für ihre Männer und Familien, doch nichts für sich selbst. Es unterscheidet, ob man sich auf andere verlässt oder für seine Rechte eintritt und für sie kämpft!

Kommt herunter reiht euch ein!

Alleinerziehende kommen nicht in den Himmel, sie sind schon da und finden vor lauter Aufgaben den Ausgang nicht!

Under Control

Text und Gestaltung

Wendula Strube