Ein einfältiger Bundeskanzler namens Friedrich Merz, geht zu den Gewerkschaften, um Ihnen mitzuteilen, dass Arbeitnehmende sich nun vom acht Stunden Arbeitstag verabschieden müssten, weil die Wirtschaft es so wolle. Ein Klatschen und Raunen geht durch das Publikum. Das Klatschen rührt daher, weil sich alle laut vor die Stirn fassen, dass Raunen kommt von den vielen Buhrufen! Er wurde zu Recht ausgebuht und in seiner Rede mehrmals unterbrochen.
Wir stehen hinter Yasmin Fahimi, denn wir fragen uns, wie kann Familie noch funktionieren, wenn die Eltern länger als 11 Stunden, einschließlich Arbeitsweg täglich unterwegs sind? Womöglich noch sechs Tage die Woche? Und erst Recht wenn es nur einen Elternteil gibt! Wie kann man seinen Erziehungsauftrag als alleinerziehende Person dann noch erfüllen? Hat Herr BlackRock Merz und die Wirtschaft darüber mal nachgedacht? Die Geburtenrate sinkt auf ca. 1.2, aber wir sollen für das selbe Gehalt länger arbeiten?
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Geburten/geburten-aktuell.html
Merz hat den Auftrag Deutschland zu regieren nicht verstanden. Den hat er nämlich von uns, den Wahlberechtigten Bürgern Deutschlands, also nicht von der Vermögensverwaltung und Finanzdienstleistungen für Privat- und institutionelle Anleger von BlackRock.

Wir wollen ihm gern unter die Arme greifen und stellen hier unsere Reformvorschläge vor:
1. Arbeitszeit:
1.1. Jede Person, die lohnabhängig arbeiten geht, somit den Bundeskanzler und die Abgeordneten bezahlt, darüberhinaus den Haushalt der Bundesrepublik Deutschland und der Länder saniert, weil sie mit der Pflicht ausgestattet ist, für ihren Arbeitseifer Steuern zu zahlen, darf vertraglich nicht länger als acht Stunden am Tag einschließlich der Pausen am Arbeitsplatz sein.
Effektive Arbeit ist nach dieser Zeit nicht mehr leistbar, das ist wissenschaftlich längst erwiesen.
Menschen dafür abzustrafen, lohnabhängig zu arbeiten, wie in der Knechtschaft, vor Kaiserzeiten und gleichzeitig die Gesellschaft durch Steuern und Abgaben davon profitieren zu lassen, ist auch 2026, nach Kant, Marx, 1848 und den Eltern des Grundgesetzes, verwerflich Herr Merz!

https://de.wikipedia.org/wiki/Revolutionen_1848/1849
1. 2. die Bundesrepublik Deutschland hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Arbeitszeit, die Möglichkeit der Kinderbetreuung nicht nur gesetzlich verankert, sondern tatsächlich flächendeckend gegeben ist.
2. Die Rentenreform
2.1. beginnt damit, dass das Bruttoinlandsprodukt endlich mit den Leistungen von Carearbeit aller Hausfrauen und Mütter (Männer sind mitgemeint) verknüpft werden. Das Scheingeschäft der Wirtschaft, dies eben nicht zu tun, muss strafbar im Deutschen Steuerrecht (DStR), als auch im Europäischen Steuerrechtsaum, abgebildet und einforderbar werden. Die Nichtzahlung muss Strafrechtlich im StGB verfolgbar werden.
2.2. Jede Person mit Kind wird rentnerisch als Carearbeiterin berücksichtigt.
2.3. kinderlose Personen müssen ab 40 Jahren, Zusatzbeträge für die gesetzliche Rente leisten.
2.4. Alle oder Keiner! Beamte, Politiker und Selbstständige müssen in die selbe Rentenkasse einzahlen. Sie profitieren schließlich.
2.5. Da Arbeitsplätze durch die K I abgebaut werden, müssen die Personengruppen in Punkt 2.4. erst Recht miteinzahlen, da die K I keine Rente einzahlt!

3. Die Krankenkassenreform
3.1. beginnt ebenfalls damit, dass das Bruttoinlandsprodukt endlich mit den Leistungen von Carearbeit aller Hausfrauen und Mütter (Männer sind mitgemeint) verknüpft werden. Das Scheingeschäft der Wirtschaft, dies eben nicht zu tun, muss strafbar im Deutschen Krankenversicherungsgesetz (DGKV), als auch im Europäischen Versicherungsraum, abgebildet und einforderbar werden. Die Nichtzahlung muss Strafrechtlich im StGB verfolgbar werden.
3.2. Für die Krankenkassenreform gilt dasselbe Prinzip, wie für die Rentenreform! Alle oder Keiner!
3.3. Privatversicherte müssen für alle Untersuchungen, in öffentlich mit Steuergeld bezuschussten Einrichtungen und deren Gerätschaften, mind. 25€ an die GKV-en im Quartal zahlen. Das ist mehr als fair!
4. Übrige gesetzliche Sozialkassenbeitagsreformen
4.1. beginnt ebenfalls damit, dass das Bruttoinlandsprodukt endlich mit den Leistungen von Carearbeit aller Hausfrauen und Mütter (Männer sind mitgemeint) verknüpft werden. Das Scheingeschäft der Wirtschaft, dies eben nicht zu tun, muss strafbar im Deutschen Sozialversicherungsgesetz (DSGB), als auch im Europäischen Versicherungsraum, abgebildet und einforderbar werden. Die Nichtzahlung muss Strafrechtlich im StGB verfolgbar werden.

Also Herr Merz, unsere Vorschläge haben Sie jetzt, unser Tipp, Denken!
Es wird wieder spannend, kommt gern dazu, wenn Wendula wieder am Mikrofon Gerechtigkeit einfordert! Denn am Ende ist jedes menschliche Blut rot und unser aller Stuhlgang braun!
Text und Gestaltung
Wendula Strube


